Erinnerst du dich noch an Returnal? Dann halt dich fest, denn Hausmarque, die Macher hinter dem kultigen PS5-Roguelike, bringen mit Saros 2026 den nächsten Exklusivtitel für die PlayStation raus – und das Teil will so richtig abräumen. Hier bekommst du den vollen Deep-Dive zum Game, warum du dieses Mal vermutlich nicht gleich Ragequitten wirst und was Saros so fresh macht!


Audio-Logs, Konversationen und ein zentraler Hub – der sog. „Passage“ – sorgen dafür, dass du auch mal kurz chillen und Lore sammeln kannst, anstatt ständig abzukratzen. Aber: je länger du spielst, desto düsterer wird der Vibe und der Titel will richtig auf die Tränendrüse drücken.


Dazu kommt ein Feature names "Eclipse Escalation": Je mehr sich die Sonnenfinsternis während des Runs zuspitzt, desto haarsträubender werden die Gegner und Herausforderungen. Details dazu hält Hausmarque noch zurück.

Natürlich gibt es auch wieder eine Deluxe Edition: Für 10 Dollar mehr bekommst du 48h Early Access und Skins, die PlayStation-Vibes versprühen (Anleihen an God of War, Returnal, Ghost of Yotei, Death Stranding … alles dabei!).

Nach dem Launch kannst du von Hausmarque wahrscheinlich noch ein fettes Update erwarten: Ob storylastiger Endless-Mode oder alternative Modi – die haben mit Returnal ebenfalls per Gratis-Content nachgelegt und werden das wohl auch diesmal tun. Skins, Bugfixes und Quality-of-Life sind eh gesetzt.


Vom Bullet Hell zum AAA-Blockbuster: Wer steckt hinter Saros?
Jahrelang war Hausmarque für schnelle Arcade-Titel, Neon-Optik und Brain-AFK Bullet Hell bekannt – bis sie mit Returnal auf der PS5 ihr Roguelike-Debüt als Big Player geliefert haben. Storytelling trifft da auf Gameplay-Schliff, aber alles so kryptisch und minimalistisch, wie man es aus Soulsborne oder eben Returnal kennt. Mit Saros bleiben sie ihren Stärken treu: krasse Action, stylishe Effekte, Roguelike-Gameplay am Limit – aber jetzt mit massig Quality-of-Life und deutlich mehr Storyfokus, damit auch du nach fünf Versuchen nicht genervt aufgibst.Was geht eigentlich ab auf Carcosa?
Im Zentrum steht Arjun Devraj, ein Soltari-Enforcer auf der Suche nach einer mysteriösen Person auf dem Planeten Carcosa. Der sieht aus wie die Mischung aus Alien-Biom, Endzeit-SciFi und Sonnenfinsternis-Show auf Speed. Arjun gibt alles, damit er endlich das Rätsel um die Kolonie und seinen Vermisstenfall löst. NPCs sind dieses Mal prominent dabei: Du triffst u. a. die toughe Sheridan Bouchard (gesprochen von Jane Perry kennen Returnal-Fans!), den leicht durchgeknallten Sebastian Torres, Gunman Jerome Jackson und noch ein paar geheimnisvolle Stimmen.
Audio-Logs, Konversationen und ein zentraler Hub – der sog. „Passage“ – sorgen dafür, dass du auch mal kurz chillen und Lore sammeln kannst, anstatt ständig abzukratzen. Aber: je länger du spielst, desto düsterer wird der Vibe und der Titel will richtig auf die Tränendrüse drücken.

Saros vs. Returnal: Das große Gameplay-Match
Klar, Fans von Returnal werden sich sofort heimisch fühlen. Schon wieder Third-Person, schon wieder Projektilregen, schon wieder neue Waffen, Upgrades, Bosses und Randomness ohne Ende. Trotzdem gibt's entscheidende Neuerungen:- Mehr Zugänglichkeit: Permante Suit- und Waffenupgrades – also: WAS du freischaltest, bleibt! Progression, die nicht direkt beim nächsten Tod wieder flöten geht.
- Loadouts: Du wählst, mit welcher Wumme du startest. Nice, oder?
- Second Chance: Die Roguelike-Hölle ist milder – stirbst du, bekommst du noch mal einen Anlauf, bevor der Run vorbei ist.
- Neues Parieren: Arjun kann mit Schild nicht nur blocken, sondern Projektile zurückdengeln – Timinggeschick vorausgesetzt. Paradeskills werden jetzt zum Hot Shit!
- Mehr Story, mehr Cutscenes: Hausmarque ballert erstmals richtig aufwendige Zwischensequenzen und lässt das Cast (Rahul Kohli als Arjun ist z.B. ein totales Nerd-Liebling!) ihre ganze Schauspielkunst ausspielen.

Dazu kommt ein Feature names "Eclipse Escalation": Je mehr sich die Sonnenfinsternis während des Runs zuspitzt, desto haarsträubender werden die Gegner und Herausforderungen. Details dazu hält Hausmarque noch zurück.

Fresh Stuff zur Technik und Post-Launch Content
Saros benutzt natürlich wieder eine krasse eigene Engine und will die PS5 ordentlich schwitzen lassen: Adaptive Trigger, fette 3D-Audio, und vermutlich kannst du auch zwischen Performance und Fidelity Modes switchen. Release ist nun auf den 30. April 2026 verschoben (musste ein bissl poliert werden, damit alles smoother läuft).Natürlich gibt es auch wieder eine Deluxe Edition: Für 10 Dollar mehr bekommst du 48h Early Access und Skins, die PlayStation-Vibes versprühen (Anleihen an God of War, Returnal, Ghost of Yotei, Death Stranding … alles dabei!).

Nach dem Launch kannst du von Hausmarque wahrscheinlich noch ein fettes Update erwarten: Ob storylastiger Endless-Mode oder alternative Modi – die haben mit Returnal ebenfalls per Gratis-Content nachgelegt und werden das wohl auch diesmal tun. Skins, Bugfixes und Quality-of-Life sind eh gesetzt.
Fazit: Lohnt sich Saros für dich?
Saros verspricht alles, was Returnal schon so damn einzigartig gemacht hat – nur zugänglicher, fairer und storyzentrierter. Die neue Hauptfigur bringt frischen Wind, die Atmosphäre wirkt noch abgefahrener, und mit dem Roguelike-Twist plus Upgrades kann diesmal wirklich jeder einsteigen, der nach Bullet Hell Bock auf Next Gen Feeling hat. Wenn du Returnal geliebt hast oder mal Bock auf ein modernes Roguelike à la PlayStation Studios mit Blockbuster-Qualität und weniger Hassmomenten hast, ist Saros ein absoluter Pflichtkauf für 2026 – versprochen.
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