Gefährlicher Hack bei PS5-Accounts: Was ist passiert?
Jeder, der mal im Netz unterwegs ist, weiß: Irgendwer will immer deine wertvollen Daten abgreifen. Dass Videospiel-Accounts inzwischen genauso begehrt sind wie dein Insta-Feed, beweist ein krasses Beispiel, das gerade auf Reddit die Runde macht.Da hat ein PS5-Fan eine ziemlich wichtige Warnung geteilt: Ein französischer Journalist ist übel reingelegt worden und hat seinen PlayStation-Account verloren, nachdem er einen Screenshot seiner Kaufrechnung online gepostet hat. Ja, richtig gelesen – nur eine geteilte Rechnung und zack, Account weg!

So läuft der Hack ab – und warum 2FA nix bringt
Der Trick, den die Hacker genutzt haben, ist erschreckend simpel, aber clever:- Der Angreifer ruft beim PlayStation-Support an und behauptet, sein Account sei gehackt worden.
- Als „Beweis“, dass er der echte Besitzer ist, nennt er den PSN-Nutzernamen und die Transaktionsnummer aus der alten Rechnung – die halt irgendwo im Internet gepostet war.
- Der Support lässt sich überzeugen und setzt das Passwort zurück. Bäm, Zugang zum Account!
Warum ist das so gefährlich?
Erstens: Das Problem ist nicht nur PlayStation-exklusiv. Leute berichten, dass ähnliche Hacks z.B. bei Steam laufen – auch dort reicht es oft, eine alte Rechnung zu haben, um Accounts zu übernehmen.Zweitens: Das zeigt, dass 2FA alleine halt keine Wunder wirkt, wenn Support-Mitarbeiter autorisieren, wem sie wollen. Das ist echt ein massives Sicherheitsproblem, das dringend von Sony (und auch anderen Plattformen) gefixt werden muss.

Das Community-Fazit: Schutz geht vor!
In den Kommentaren geht’s richtig ab: Viele warnen, dass man wirklich NIEMALS Rechnungen oder Screenshots mit Accountdaten teilt – egal ob auf Socials, Foren oder Messenger.Wie ein User treffend formuliert:
„Der Punkt ist, gib niemals irgendwelche Accountinfos oder Rechnungen weiter – aus Sicherheitsgründen! Hacker nehmen alles, um an Accounts zu kommen, und verkaufen oder traden die Infos dann weiter. Warum das Risiko eingehen?“
Ist halt wirklich so. Man weiß nie, für welchen Trick die Daten am Ende herhalten müssen.
Was solltest du jetzt tun?
- Keine Screenshots oder Rechnungen mit Transaktionsnummern online posten (auch nicht zensiert – Hacker finden jeden Mist).
- Bei jedem Online-Kontakt mit Supportstellen: Misstrauisch bleiben und genau aufpassen, wie sie Identität prüfen.
- 2FA bleibt Pflicht, aber nur als EIN Baustein deiner Sicherheit!
- Infos und Erfahrungen wie diese in deinen Gaming-Gruppen teilen – Awareness schützt!
Fazit: Halte deine Daten so tight wie deinen besten Loot
Klar, niemand denkt beim Teilen von coolen Kaufscreens oder Rechnungen, dass damit mal der eigene Account weg ist. Aber: Hacker sind schneller als du denkst und Supportsysteme manchmal eben dümmer, als sie es sein sollten.Wenn die Story jetzt wenigstens verhindert, dass noch mehr PlayStation-Zocker*innen abgezogen werden, hat sie ihren Zweck erfüllt. Also, stay safe und halt deine Daten für dich – nicht mal dem coolsten Typen aus deiner Party würdest du deinen Account überlassen, oder?