Großer Januar-Release ohne Next-Gen-Power?
Stell dir vor, du holst dir die PS5 Pro – dicker Preis, fettere Specs, aber dann kommt mal wieder so ein Hype-Game um die Ecke und sagt: Nope.
Mit Code Vein 2, dem sauer erwarteten Nachfolger des Anime-Soulslike-Hits aus 2019, passiert genau das. Der Release ist am 29. Januar 2026 und statt spektakulärer Verbesserungen auf der neuesten PlayStation-Konsole bekommst du... exakt das Gleiche wie auf der Standard-PS5.

Kurz vor Launch der PS5 Pro war der Hype real, überall sind die Leaks und Features rumgeflogen. Mehr GPU-Power, 2TB SSD, angebliche Superkräfte wie PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR), das Games in richtig fette 4K und hohe Framerates pumpt – ohne an Detail zu verlieren. Kostet aber halt auch satte 749,99 Dollar. Klar, da will man was sehen.
Aber dann kommt Bandai Namco mit Code Vein 2, wirft das Soulslike-Gameplay plus Anime-Vibe in den Ring – und lässt alle PS5 Pro-Besitzer einfach stehen. Keine Special-Features, kein Boost, kein exklusives Next-Gen-Shimmer. Code Vein 2 läuft zwar auf der PS5 Pro, aber eben wie auf der normalen PS5. Ganz nach dem Motto: "Pro? Kenn ich nicht."
Code Vein 2 knüpft lose ans Original an. Kein Vorwissen? Kein Problem. Du bastelst im mega-detaillierten Charaktereditor deinen eigenen Revenant Hunter – du entscheidest, wie dein Anime-Vampir aussieht und kämpft. Dazu gibt's als Partygirl Lou, die durch Zeitreisen (yup, Sci-Fi-Schwenk incoming!) den Lauf der Welt verändert. Du kannst durch Vergangenheitstampereien den drohenden Weltuntergang verhindern.

Was gibt’s noch?

Obwohl die PS5 Pro schon mit dem berühmten PSSR-Werbebanner winkt, ist bei Code Vein 2 vorerst "Bodenhaftung" angesagt. Keine fancy Auflösungen, keine Framerate-Boosts, nichts, was ein Pro-Besitzer erleben könnte, warum er mehr geblecht hat. Ein bisschen schade – zumal Soulslikes auf schnelle Reaktionen gesetzt sind. Das Game hätte bei den knackigen Dodges von dem PSSR so profitieren können!
Wer am PC oder Xbox zockt: Code Vein 2 erscheint parallel auch dort. Für PC wird amtliche Hardware verlangt, mind. eine RTX 3080 und 16GB RAM als Empfehlung. Die Experience ist überall recht vergleichbar; also kein Grund zur FOMO, nur weil du "nur" die Standard-PS5 hast.
Gerade mal Januar – und schon Ballernamen am Horizont wie Resident Evil Requiem, Crimson Desert oder (hoffentlich) ein neues Nioh. Welche kommenden Titel wirklich PS5 Pro-exclusive Features liefern? Wird sich zeigen, bis dahin ist Code Vein 2 aber trotzdem eines der ersten Dickschiffe des Jahres.

Fazit
Wenn du Bock auf ein actiongeladenes Vampir-Anime-RPG hast, hol dir Code Vein 2. Ob du jetzt die Pro oder die normale PS5 hast, juckt am Ende keinen. Der Unterschied ist (noch) nicht da – mal sehen, wie sich das 2026 entwickelt, oder?

Stell dir vor, du holst dir die PS5 Pro – dicker Preis, fettere Specs, aber dann kommt mal wieder so ein Hype-Game um die Ecke und sagt: Nope.
Mit Code Vein 2, dem sauer erwarteten Nachfolger des Anime-Soulslike-Hits aus 2019, passiert genau das. Der Release ist am 29. Januar 2026 und statt spektakulärer Verbesserungen auf der neuesten PlayStation-Konsole bekommst du... exakt das Gleiche wie auf der Standard-PS5.

Wieso, weshalb, warum? PS5 Pro bleibt auf Standby
Kurz vor Launch der PS5 Pro war der Hype real, überall sind die Leaks und Features rumgeflogen. Mehr GPU-Power, 2TB SSD, angebliche Superkräfte wie PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR), das Games in richtig fette 4K und hohe Framerates pumpt – ohne an Detail zu verlieren. Kostet aber halt auch satte 749,99 Dollar. Klar, da will man was sehen.
Aber dann kommt Bandai Namco mit Code Vein 2, wirft das Soulslike-Gameplay plus Anime-Vibe in den Ring – und lässt alle PS5 Pro-Besitzer einfach stehen. Keine Special-Features, kein Boost, kein exklusives Next-Gen-Shimmer. Code Vein 2 läuft zwar auf der PS5 Pro, aber eben wie auf der normalen PS5. Ganz nach dem Motto: "Pro? Kenn ich nicht."
Was weiß man schon zum Game selbst?
Code Vein 2 knüpft lose ans Original an. Kein Vorwissen? Kein Problem. Du bastelst im mega-detaillierten Charaktereditor deinen eigenen Revenant Hunter – du entscheidest, wie dein Anime-Vampir aussieht und kämpft. Dazu gibt's als Partygirl Lou, die durch Zeitreisen (yup, Sci-Fi-Schwenk incoming!) den Lauf der Welt verändert. Du kannst durch Vergangenheitstampereien den drohenden Weltuntergang verhindern.

Was gibt’s noch?
- Du saugst das Blut deiner Gegner raus und unleasht kranke Skills
- Mit dem Build-System baust du insane Skill-Loadouts
- NPC-Partner begleiten dich und bringen mächtige Spezialattacken, je nachdem, wie du sie ins Team holst
- Rough Soulslike-Action: Framerates und Perf laufen sauber, aber keine PS5 Pro-Exzellenz

Technik: Vernachlässigte Superkräfte
Obwohl die PS5 Pro schon mit dem berühmten PSSR-Werbebanner winkt, ist bei Code Vein 2 vorerst "Bodenhaftung" angesagt. Keine fancy Auflösungen, keine Framerate-Boosts, nichts, was ein Pro-Besitzer erleben könnte, warum er mehr geblecht hat. Ein bisschen schade – zumal Soulslikes auf schnelle Reaktionen gesetzt sind. Das Game hätte bei den knackigen Dodges von dem PSSR so profitieren können!
Mehr als nur PlayStation – Code Vein 2 ist Multiplattform
Wer am PC oder Xbox zockt: Code Vein 2 erscheint parallel auch dort. Für PC wird amtliche Hardware verlangt, mind. eine RTX 3080 und 16GB RAM als Empfehlung. Die Experience ist überall recht vergleichbar; also kein Grund zur FOMO, nur weil du "nur" die Standard-PS5 hast.
2026: Das Gaming-Jahr startet heftig
Gerade mal Januar – und schon Ballernamen am Horizont wie Resident Evil Requiem, Crimson Desert oder (hoffentlich) ein neues Nioh. Welche kommenden Titel wirklich PS5 Pro-exclusive Features liefern? Wird sich zeigen, bis dahin ist Code Vein 2 aber trotzdem eines der ersten Dickschiffe des Jahres.

- Nope, kein Unterschied auf PS5/PS5 Pro
- Anime-Soulslike mit Zeitreise-Story
- Viele neue Gameplay-Features und Build-Optionen
Fazit
Wenn du Bock auf ein actiongeladenes Vampir-Anime-RPG hast, hol dir Code Vein 2. Ob du jetzt die Pro oder die normale PS5 hast, juckt am Ende keinen. Der Unterschied ist (noch) nicht da – mal sehen, wie sich das 2026 entwickelt, oder?
