PS5 für Faulenzer: Flex mieten statt kaufen
PlayStation ist schon lange nicht mehr einfach nur eine Konsole, sondern für viele THE Place to be. Aber mal ehrlich: Wer hat heute noch Lust, 500+ Euro für ne PS5 rauszuhauen, nur um dann genervt festzustellen, dass nächste Woche die Pro-Version droppt? Sony bietet jetzt im UK eine Lösung für alle, die commitment issues mit Gaming-Hardware haben – oder einfach flexibel bleiben wollen: PS5 auf Abo-Basis, auch bekannt als "Flex".

What the Flex?! – Das steckt hinter dem Programm
Stell dir vor, du mietest deine PS5 wie Netflix, nur ohne Serien – dafür aber HighEnd-Gaming. Sony arbeitet dabei mit Raylo zusammen, einem Tech-Abo-Anbieter, bei dem du Smartphones, TVs, ja sogar Waschmaschinen leasen kannst. Neu ist jetzt, dass auch PlayStation-Fans dank PlayStation Direct diesen Service nutzen können.Konkret bedeutet das:
- Du zahlst monatlich eine feste Gebühr – je nach Abo-Modell.
- Es gibt die Laufzeiten 12, 24 und 36 Monate – oder einfach "rolling" ohne Ende, wenn du das willst.
- Die magersten Kosten starten bei £9,95 (~13,50$) pro Monat für eine PS5 Slim bei 36 Monaten Vertrag.
- Nach Vertragsende gibt's kein Happy End: Die Konsole geht zurück. Du kannst aber auch direkt upgraden oder – mit Raylo quatschen – einen Buyout verhandeln.
Was kostet der Spaß?
Hier ein Überblick, was das ganze für dein Portemonnaie bedeutet:- 36 Monate PS5 Slim: £9,95/Monat (~13,50$)
- "Rolling Plan": £19,50/Monat (~26,50$) für die Slim
- PS5 Pro (2 TB): £37,49/Monat (~51,00$)
- Auch PSVR2, PS Portal und Accessoires wie den DualSense Edge Controller gibt's im Flex-Modell – z.B. für £6,50/Monat über 36 Monate

Was bekommst du noch so dazu?
Das Flex-Abo gibt's nur, wenn du in UK wohnst (noch). Sony liefert ausschließlich "echte" PS5-Hardware, keine Refurbished-Oldies. Neben Konsolen sind auch Zubehör und neue Geräte im Programm. Interessant: Bei anderen Anbietern wie Microsoft („Xbox All Access“) gehört die Konsole am Ende wirklich dir, bei Sony ist alles auf Zurückgeben gemacht. Keine Ratenzahlung, kein Eigentum – just pure Miete.Bock auf kurzzeitigen Konsolen-Boost?
Für viele könnte sich das Modell besonders lohnen, wenn du einfach auf den nächsten Hype-Titel oder Exklusiv-Blockbuster wartest. Einfach PS5 mieten, Game durchzocken, Konsole zurück – fertig. Auch nice für’s Zocken auf Zeit bei Events oder Partywochenenden.Was sind die Haken?
Klar, klingt im ersten Moment sexy – aber:- Du besitzt nach Ablauf nix
- Langfristig kann die Miete durchaus teurer oder gleich teuer wie ein Kauf sein
- Eventuell fallen Rücksendekosten oder "Schäden-am-Gerät"-Gebühren an (Stichwort: Smudge-Fee, no joke)
- Abo-Fallen kennen wir ja alle: Nach drei Jahren plus hast du unterm Strich oft mehr gezahlt und keinen Gegenwert
Was sagt die Netzwelt?
Die Comments zu Sonys Flex-Modell sind… sagen wir mal: MEME-LAND. Die einen feiern die Flexibilität, die anderen finden’s "dumm", weil du nach einem Jahr eigentlich gleich mit dem Mietbetrag die Konsole kaufen könntest. Besonders die Kombi mit PS Plus Abo wird als Kostenfalle gesehen.Fazit: Ist PS5 Flex was für dich?
Am Ende kommt’s aufs Feeling an. Willst du kompromisslos neu, wechselst ständig Hardware oder willst einfach immer die neuste PlayStation am Start haben, ist das Abo-Modell ein ziemlich cooler Move.Für Wen ist’s fresh?
- Alle, die Gaming wie Serien-Konsum flexibel leben wollen
- Short-Term-Zocker*innen, die nur die Exklusives mitnehmen
- Event-Organisator*innen und Gruppen, die mehrere Konsolen auf Zeit brauchen
- Gadget-Heads, die nie älter als GenZ sein wollen – auch bei der Hardware
Und für Wen nicht?
Wer unbedingt Eigentum will, Vielspieler ist oder aus Prinzip keine Miete für Hardware zahlen will, sollte weiter auf Schnäppchenjagd gehen oder auf die nächste Sony-Aktion warten. Für alle Flexer*innen aber ein Modell, das zeigt: Gaming 2026 ist alles – nur nicht mehr oldschool.