Oh no, Sony! Der erste PS5-Flop 2026 ist da
Tja Leute, wer hätte es gedacht: Gerade mal zwei Monate hat das Jahr 2026 gebraucht, bis Sony mit einem exklusiven PS5-Spiel den ersten richtigen Reinfall abliefert. Letztes Jahr lag der Xbox-Flop-Anteil noch bei 50% – dieses Jahr sind aber offensichtlich die PlayStation-Nerds dran.
Das Game, das alle enttäuscht, ist niemand anderes als God of War: Sons of Sparta. Jep, God of War. Ein riesiger Name. Und dann sowas: auf Metacritic gibt’s nur fette 66 Punkte. Klingt nicht übel? Für einen Indie? Vielleicht. Für einen First-Party-PlayStation-Titel aber ultra peinlich. Sony ist dafür bekannt, dass die eigenen Spiele fast immer durch die Decke gehen – und jetzt das? Der vier schlechteste Release des Jahres. Status: schämen.
Hier steht ein externer Inhalt von YouTube. Er kann per Klick geladen und wieder entfernt werden.
-
Ich bin damit einverstanden, dass Inhalte von YouTube geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an YouTube übermittelt werden. Weitere Informationen in der Datenschutzerklärung.
Was ist eigentlich Sons of Sparta?
Falls du null Plan hast, wovon die Rede ist: Sons of Sparta ist ein Spin-Off der eigentlich legendären God-of-War-Reihe. Aber mal ehrlich, es ist ein kompletter Richtungswechsel. Statt cineastischem 3D-Geballer kriegst du ein 2D-Metroidvania, das Mega Cat Studios gemeinsam mit Santa Monica Studio gebastelt hat. Klingt erst mal erfrischend anders. Im Mittelpunkt steht Kratos als junger Spartaner und dessen Anfänge – nett für die Lore.
Aber... es ist halt kein episches Story-Epos wie die letzten GoW-Teile. Kein Kopfkino. Kein Controller-Schreien vor lauter epischen Bossfights. Eher so: „Jo, nice metroidvania, aber irgendwie auch egal.“
Wie feiern Fans und Presse das Game?
Das Urteil der Kritiker ist, naja, vernichtend. Die Metascore 66 ist für PlayStation-Verhältnisse echt bitter. Noch ein paar Punkte mehr als das berühmt-berüchtigte Concord, das als Desaster in die PS5-Annalen eingegangen ist…
Weltenretter gibt’s trotzdem – die Community ist deutlich entspannter und bewertet Sons of Sparta besser als die Profis. Vielleicht wird das Spiel sich trotzdem noch als Verkaufshit mausern: Der Release liegt in einer echt ruhigen Gaming-Phase und es gibt wenig Konkurrenz.
Aber stand jetzt: kritischer Flop. Wird das auch zum kommerziellen Desaster? Bleibt abzuwarten. Safe ist aber: Der Name „God of War“ im Titel hätte sowas von mehr respektiert werden müssen. Sorry, Sony!
Fazit: Da geht noch was – oder?
Vielleicht ist das der Auftakt zu weiteren Mega-Flops dieses Jahr – oder doch nur ein Ausrutscher? Bei einer so fetten IP tut’s auf jeden Fall mehr weh. Wer besonderes ein spezielles Metroidvania im God-of-War-Universum will, darf natürlich reinschauen. Alle anderen: Erst mal abwarten, was sonst noch so crasht…
- God of War goes 2D – aber nicht episch
- Trotz „kleiner Spin-Off“-Ausrede: Sony kann das besser
- Die Fans sind gnädiger als die Profis