Reviews und Previews

Testberichte und Vorschau zu aktuellen PS4 Games.
 
Von den Machern von Halo und den Publishern von Call of Duty. 500 Millionen $ US-Dollar Produktionskosten. Damit werben Bungie und Activision für das vermutlich meisterwarteteSpiel des Jahres 2014: Destiny. Viele Spieler freuen sich schon seit längerer Zeit auf den Online Ego-Shooter, während andere das Spiel eher kritisch und/oder mit Vorsicht betrachteten. Die Frage ist nun: Ist das Spiel nun top oder flop ? Als erstes möchte ich das Konzept ansprechen, welches Bungie und Activision verfolgen. Nachdem sich Activision (besonders bekannt durch Call of Duty) und die legendären Schöpfer der Xbox-Exklusiven Halo-Serie, Bungie im Jahre 2010 auf einen Vertrag einigten, musste ein Spiel her, welches a) ein lang zeitliches Spielpotential und b) eine neue Riesenmarke aufbauen wird. Das Spiel, welches vorerst den Projektnamen "Project Tiger" erhielt, wurde gegen August 2011 offiziell in Destiny umbenannt. Das Projekt sollte das Größte in der Geschichte beider Firmen werden. Angesiedelt wurde das Spiel- und Wiederholpotential auf mindestens 10 Jahre. Worauf speziell bei der Entwicklung des Spiels geachtet wurde, war dass man sowohl eine filmreife Kampagne, als auch eine große MMO-Shooter Community erschaffen kann. Mittlerweile hat Destiny mehr als 180 Preise und Nominierungen. Ob das Spiel diese zurecht verdient habe, erfahren wir nun. Story Die Story von Destiny spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft im Jahre 2700 auf der letzten Erdenstadt, in der der sogenannte "Guardian" (der von dem Spieler gesteuert wird), welcher die letze Hoffnung der Erde ist, nachdem diese von verschiedenen Alienrassen des Mondes überrumpelt wurde. Es gibt drei verschiedene Klassen, in die man schlüpfen kann: Der Titan, welcher schwergepanzert ist und sehr nahkampforientiert ist Der Jäger, welcher für Angriffe aus dem Hinterhalt geeignet ist Der Warlock, der sich mit seinen magischen Fähigkeiten in den Kampf versetzt Interessant ist dabei, dass jede Klasse seine eigene Geschichte hat. Dem Guardian wird aufgetragen, verschiedene Planeten zu erkunden, um die verschiedenen Aliens zu vernichten, welche eine Bedrohung für die Erde darstellen. Begleitet wird der Guardian von einem sogenannten "Ghost", einer Mini-Aufklärungsdrohne, welche eine sehr wichtige Rolle in der Story spielt. Sowohl die letzten Überlebenden, als auch die freundlich gesinnten Außerirdischen leben auf dem gigantischem, kugelförmigen Großraumschiff "Traveler", welcher zwar als Schutz für die letzte Menschenstadt dient, aber nicht als Schutz der gesamten Erde. Gameplay Destiny ist ein MMO (Massively Multiplayer Online) - Ego-Shooter. Das Spiel kann zwar "alleine" gespielt werden, jedoch ist eine Internetverbindung erforderlich, um es spielen zu können. Die Spielelemente erinnern an eine Mischung aus Halo und Borderlands, da im Kampf sehr viel Skill erforderlich es und das Inventar des Guardians (Rüstung, Waffen etc.) mit mehreren Upgrades versehrt werden kann. Die Steuerung ist sehr simpel und ziemlich genauso gleich bei bei allen anderen Shootern der PS4. Was jedoch bemerkenswert ist, ist dass Destiny lediglich für die kompetitiven Multiplayer-Modis eine PS Plus Mitgliedschaft erforderlich ist. Die Storymissionen können online mit mehreren Spielern ohne PS-Plus Mitgliedschaft gespielt werden. Der kompetitive Multiplayer besteht aus verschiedenen Modi (Herrschaft, Team-Deathmatch, Free for All und 3v3) (Entschuldigt, ich spiele das Spiel auf Englisch und weiß leider nicht, wie die Eigennamen der Modi auf deutsch heißen). Der Multiplayer ist ein Mix aus Call of Duty und Halo. Es spielt sich eher wie CoD auf dem Skilllevel von Halo und man kann sogenannte Pikes (Fahrzeug) nutzen, die sehr stark an die Ghosts von Halo erinnern. Grafik/Sound Die Engine des Spiels ist eine sogenannte "In-house Engine", also eine Grafikengine, welche im eigenen Studio entwickelt wurde. Wie die Engine heißt, ist leider unbekannt. Lediglich bekannt ist, dass die Engine mit der "Umbra 3 Engine", zusammenentwickelt wurde. Die Umbra 3 Engine wurde ebenfalls in Spielen wie Call of Duty: Ghosts, Mass Effect 2 & 3 uvm. verwendet. Der Sound des Spiels ist ein absoluter Ohrenschmaus und könnte speziell für Headset-Liebhaber ein riesiger Pluspunkt sein. Wenn man auf den verschiedenen Planeten unterwegs ist, kann man ganz genau hören, dass sich die Umgebung jedes Planeten wesentlich anders anhört, was eine grandiose Atmosphäre in das Spiel reinbringt. Der Soundtrack von Destiny ist ebenfalls super gemacht und erinnert sehr an den von Halo: Reach. Fazit Nun ist die Frage vieler Spieler: Ist Destiny wirklich eine Kaufpflicht ? Kurz gesagt, ja. Der kooperative Multiplayer wird immer beliebter. Das beweisen Spiele wie Borderlands, Halo, Left 4 Dead uvm. schon seit Jahren und Destiny beweist dies nun auch. Speziell durch die RPG-Elemente in Ego-Shootern, die Borderlands so beliebt gemacht haben, der filmreifen Story und den Schwierigkeitsgrad machen Destiny absolut empfehlenswert. Pro: Jede Klasse hat seine eigene Geschichte Die Planeten und dessen Umgebungen sind super gemacht Sowohl kooperativer-, als auch der kompetitive Multiplayer ist ein Spaß für Jedermann Sehr gut für Clans und Freunde RPG-Elemente aus Borderlands mit CoD-Gameplay auf Skilllevel von Halo PS-Exklusive Inhalte Viele Waffen und Rüstungen Soundtrack ist super Schwierigkeitsgrad ist sehr gut Contra: Missionen sind meist sehr kurz Erweiterungspass teuer Noch gibt es keinen Season Pass Alles in einem sei gesagt: Destiny wird seinen Preisen und Nominierungen gerecht und ist für jedem, speziell für Fans von Borderlands und Halo ein absolut grandioses Spiel. Prozent-Bewertung: 95% Ein kleines Gütesiegel erhält Destiny auch noch von uns. Nachricht an alle PS3-Zocker: Wenn ihr euch Destiny Digital kauft, kriegt ihr das PS4-Update gratis dazu.
Assassin's Creed IV - Black Flag Ich habe Black Flag zwar erst seit knapp einer Woche für die PS4, kann aber, weil ich die PC-Version bereits durchgespielt habe, bereits jetzt ein Review verfassen. Wie mir Black Flag gefallen hat, lest ihr in folgendem Review! Einleitung Karibikflair, traumhafte Strände, belebte Städte und jede Menge Rum - Der vierte Teil der Assassin's Creed Reihe bringt uns ins goldene Zeitalter der Piraterie, mit allem was dazu gehört! Edward Kenway, seines Zeichens Kapitän und leidenschaftlicher Pirat, ist der Protagonist in Black Flag und Vater von Haytham Kenway. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Observatorium trifft Kenway auf seiner Reise neben wahren Piratengrößen wie Blackbeard auch auf historisch bekannte Personen des Piratenzeitalters wie Stede Bonnet und James Kidd. Black Flag spielt nicht nur auf dem Land sondern auch auf hoher See - Es gibt also viele verschiedene Passagen, die das Spiel interessant und abwechslungsreich machen. Während man auf hoher See Schlachten gegen feindliche Schiffe und Tauchgänge durchführt, muss man an Land entweder Leute beschatten oder feindliche Gebiete, möglichst lautlos, infiltrieren. Was Black Flag im Detail auszeichnet, entnehmt ihr den folgenden Testkategorien. Gameplay Edward agiert, wie zuvor angeschnitten, zu Land und zu Wasser - Das lockert den Spielablauf und die Missionen merklich auf, weil man streckenweise auch innerhalb einer Mission zwischen beiden Schauplätzen wechselt. An Land kann Kenway rennen, klettern, schwimmen und natürlich auch untertauchen - Im Kern also all das, was seine virtuellen Vorgänger ebenfalls konnten. Während das klettern manchmal etwas stockig wirkt, weil Kenway etwa nicht an die Stelle greift, die wir gegriffen hätten oder wahlos auf Zäune, Kisten und anderes Gerümpel hüpft, sind die Schleichpassagen meiner Meinung nach nahezu perfekt gelungen. Anders als in anderen Titeln, die Stealth-Abschnitte bieten, können wir uns zwar nicht gänzlich frei verstecken, weil Entwickler Ubisoft die Bereiche für Lauschangriffe klar definiert hat, was den Spielspaß aber trotzdem nicht schmälert, davon gibt es nämlich reichlich! Wir verstecken uns in Büschen, Plantagen, Heuhaufen, Hintertüren oder an Hauswänden - Es gibt viele Möglichkeiten, Gegner lautlos zu eliminieren und wir dürfen fast immer entscheiden, wie wir vorgehen. Das sorgt für Abwechslung und individuellen Spielspaß. Sollen wir z.B. ein Lagerhaus leerräumen, können wir selbstständig entscheiden, wo wir in die Sperrzone einsteigen, wie wir beim erledigen der Wachen vorgehen und welchen Weg wir bis zum Schlüsselträger gehen wollen - Hier hat Ubisoft sehr gute Arbeit geleistet. Neben den Schleichpassagen und allerlei Gimmicks, wie Rauchbomben, Pistolenund dem Blasrohr (welches die erwähnten Schleichpassagen weiter intensiviert) stehen natürlich auch Seeschlachten auf dem Programm. Anfangs ist unser Schiff, was auf den Namen Jackdaw hört, relativ schwach, im Verlauf der Geschichte rüsten wir unseren Kutter aber immer weiter auf, sodass später selbst riesige Kriegsschiffe keine ernsthaften Gegner mehr sind - Auch hier setzt Ubisoft auf Individualität, d.h. wir entscheiden, was wie wann aufgerüstet wird (ausgenommen es geht um storyrelevante Upgrades, wie etwa die Tauchglocke). Um unser Schiffchen zu verbessern brauchen wir neben Holz auch Metall und Stoffe, damit wir genügend dieser Güter zusammenkriegen, müssen wir wiederum andere Schiffe entern und deren Fracht stehlen - Wer also im späteren Spielverlauf weniger Probleme haben möchte, fixiert sich bereits zu Beginn auf feindliche Schiffe mit wertvoller Fracht, denn je früher wir upgraden, desto eher können wir uns an härtere Schiffe wagen, die im Umkehrschluss wieder bessere Beute versprechen. Fernab davon können wir entscheiden, ob wir die Schiffe entern (und so die volle Ladung erhalten) oder versenken (und die halbe Ladung einsacken) - Man muss also nicht zwangsläufig die halbe Karibik entern, um die Jackdaw aufzubessern. In der Kajüte gibt es zudem noch die Flotte von Kenway, die später für schnelles Geld, aber auch für die nötige Abwechslung zwischendurch sorgt - Ein nettes Minispiel, was sogar Sinn macht und hilfreich für den Spieler sein kann (ob nun durch die verdienten Reales, etwaige Fundstücke oder zur reinen Abwechslung auf hoher See). Alles in allem machen die Seeschlachten genauso viel Spaß wie die Schleichpassagen oder Verfolgungsjagden - Jeder Bereich besticht durch individuelle Handlungsmöglichkeiten und schraubt den Spielspaß hoch. Wer Abwechslung fernab der Hauptstory sucht, wird schnell fündig: Egal ob Truhen, Schatzkarten, untergegangene Schiffswracks, Shantys (Seemannslieder für unsere Crew), Minispielchen in Spielunken oder Nebenmissionen (wie z.B. die Lagerhäuser, Marineaufträge oder Assassinen-Missionen) sorgen für jede Menge Unterhaltung am Rande der Hauptgeschichte. Das ganze wirkt ins ich stimmig und nie überladen, auch Frust kam bei meinem Durchgang nicht ein einziges Mal auf - Das ist, für mich, ein großer Vorteil von Black Flag, da der Spielspaß so nicht unnötig gehemmt wird. Ein weiterer, durchaus positiver Aspekt, für mich persönlich, ist die geringe Pflichtspieldauer in der Realität: Wer nur das erledigt, was gefordert wird, verbringt keine halbe Stunde im Abstergo-Gebäude, wer Lust auf Nebenmissionen fernab der Karibik hat, kann aber auch bis zu fünf Stunden in der realen Welt verbringen - Ebenfalls ein eleganter, sinnvoller Schachzug von Ubisoft, immerhin gibt es viele Spieler, mich eingeschlossen, die lieber in der Karibik als in der Realität ihr Unwesen treiben. Kurz: Das Gameplay von Black Flag ist mehr als überzeugend - In jeder Hinsicht. Grafik/Sound Grafisch ist Black Flag ein echter Hingucker: Sonne, karibischen Inselflair, Unwetter auf hoher See, spannende Seeschlachten, dichter Dschungel - All das hat Ubisoft sehr detailliert und hübsch umgesetzt. Es entstehen etwa Rauchschwaden, wenn wir mit der Pistole oder den Kanonen feuern, Stürme und hohe Wellen lassen unser Schiff erzittern und der dichte Dschungel wird oft befremdlich - Die Atmosphäre ist in Black Flag nahezu perfekt. Gepaart mit der stimmungsvollen Musik, allen vorran den Shantys, die unsere Crew auf hoher See schmettert, entsteht eine fein abgestimmte Kulisse, die perfekt zum Setting von Black Flag passt - Es geht einfach nichts über eine ruhige Fahrt auf hoher See, begleitet von einem Liedchen unserer Crew. Ubisoft nutzt die Shantys also so, wie GTA oder Watch_Dogs das Radio, gute Idee, gut umgesetzt. Hier und da gibt es zwar manchmal unscharfe Texturen, aber das ist zu verschmerzen, denn das Gesamtpaket bei Black Flag stimmt und sorgt für genau die Atmosphäre, die man sich bei einem derartigen Szenario wünscht. Fazit/Wertung Black Flag ist ein geniales Spiel - Die Story, die Charaktere, die Spielwelt, die Möglichkeiten, die Aufmachung, es stimmt einfach alles und passt perfekt zueinander. Wer mit Piraten nichts anfangen kann, sollte Black Flag vielleicht links liegen lassen, für alle anderen, fernab ob sie Fans der Reihe sind oder nicht, ist der vierte Teil der Assassinen-Reihe aber ein absoluter Pflichtkauf! Wer das Spiel noch nicht gespielt hat, sollte definitiv zugreifen - Man bekommt ein extrem dick geschnürtes Gesamtpaket, was Action-, Stealth- und vor allem Piratenfans in jeder Hinsicht überzeugen wird. Für mich einer der ganz großen Titel des vergangenen Jahres - Aufgefrischt, aber mit altbewährtem Inhalt. Wertung: 95% (hier ziehe ich, wie beimeinem The Last of Us Review 5% ab, da ich den MP-Part nicht gespielt habe, mit Ausnahme der Flottenmissionen)
 
Hallo liebe Community, ich melde mich heute mal mit einer Preview zu Killzone 4: Shadow Fall für die PlayStation 4: Handlung: Die Handlung von Killzone: Shadow Fall spielt 30 Jahre nach den Ereignissen von "Killzone 3". “Die Welt hat sich deutlich verändert”, heißt es in Sonys Beschreibung. “Zwei rivalisierende Fraktionen, bekannt als die Helghast und die Vektans leben direkt nebeneinander in einer futuristischen Stadt, nur von einer riesigen Mauer getrennt.” “Die Spannungen sind sehr intensiv und der kalte Krieg zwischen ihnen droht zu eskalieren. Mittendrin steht ein Shadow Marshal, ihr. Das außergewöhnlichste Mitglied der Special Forces, dessen Auftrag es ist, die delikate Balance zu wahren.” Quelle für die Handlung Entwickler: Guerilla Games Publisher: Sony Computer Entertainment Releasetermin: Steht noch nicht fest (2013 Annehmbar) Grafik Auflösung: 1080p (3D nicht bestätigt) Killzone 4: Shadow Fall soll ein Launch-Titel zur PS4 werden. Was haltet ihr von Killzone 4 Shadow Fall ? Welche Erwartungen setzt ihr daran ? Schreibt es in die Kommentare :) Trailer: Hier noch ein paar Screenshots:
 
Child of Light ist ein kleines Rpg das von Ubisoft entwickelt wurde. Story: Wir steigen in die Rolle der kleinen Aurora, diese ist in eine kleine Märchenwelt gefangen und versucht mit allen mitteln in die Reale Welt zurückzukehren. Auf diesem Wege trifft sie unzählige Gefährten. Hier gilt es auch von denen die Probleme zu lösen. Grafik: Die Umgebung ist schlicht gehalten und sieht mehr nach einer Ölmalerei aus. Dennoch stört dieses nicht. Child of Light ist gut in Szene gesetzt. Und überzeugt mit schicken details. Gameplay: Child of Light steuert sich simple, man bekommt auch ab und zu mal ein paar Fähigkeiten geschenkt. Das Levelsystem ist klasse und die Skilltrees bieten Raum für Individualität. Das Kampfsystem ist meisten gleich aber überzeugt durch seine Schlichtheit. Man lernt mit der Zeit einige an Gefährten dazu, die man auch Skillen kann, und die auch automatisch mitleveln. Egal ob man sie einsetzt oder nicht. Die Steuerung wirkt in keinster weise schwammig. Fazit: Für den Preis ist Child of Light eine gelungene Abwechslung zu den großen Titeln wie Watch Dogs. Es macht einen heiden Spaß und ist jeden Cent wert. mehr Reviews auf http://www.Eyecatchertv.de
The Last of Us - Remastered Da mir mein letztes Review nicht besonders gefallen hat (vom Aufbau her), will ich das ganze jetzt in 3-4 Oberpunkte unterteilen und jeweils bewerten. Am Ende des Reviews gibt es dann eine Gesamtwertung, die ich prozentual angeben werde. Einleitung Die Geschichte von The Last of Us spielt in einer Zeit, die als Postapokalypse betitelt wird - Es handelt sich also um eine Umgebung, in der die Menscheit und deren Zivilisation stark dezimiert worden sind. Durch einen Virus hat sich der Großteil der Weltbevölkerung in zombieähnliche Wesen verwandelt und die noch nicht infizierten Menschen kämpfen, außer gegen sich selbst, ums nackte Überleben. Im Spiel stehen die beiden Protagonisten, Joel und Ellie, im Vordergrund. Beide können im Verlauf des Spiels gesteuert werden. Joel verlor zu Beginn der Infektion seine Tochter, Ellie hingegen ihre Freunde und Familie - Beide zusammen müssen sich durch infiziertes Gebiet kämpfen, um die sogenannten Fireflys zu erreichen, eine Gruppe von Freiheitskämpfern, die nach einer Heilmethode gegen die Infektion suchen. Wer sich für mehr Story interessiert, sollte das Spiel spielen oder im Internet weiterlesen - Ich möchte hier ungern zu viel Spoilern und belasse es deswegen bei dieser, zugegebenermaßen kurzen Erläuterung. Gameplay Joel und Ellie spielen sich beide relativ ähnlich, deswegen fokussiere ich mich hier auf das Gameplay im Allgemeinen: Beide Charaktere können klettern, über Abgründe springen, schießen und in Deckung gehen, zudem verfügen Joel und Ellie über einen erweiterten Sinn (im Spiel als Lauermodus betitelt), mit dem sie Feinde in einem gewissen Radius orten können, ähnlich wie das Adlerauge in den Assassin's Creed Spielen. Im Gegensatz zu Ellie kann Joel jedoch schwimmen, während Ellie wiederum, durch ihr geringes Gewicht, von Joel auf erhöhte Plattformen oder Vorsprünge gehoben werden kann, um daraufhin Joel den Aufstieg zu ermöglichen. Alles in allem ist das Gameplay ausgewogen und flüssig. Man merkt, dass die Entwickler viel Wert auf eine Kooperation der beiden Protagonisten gelegt haben. In vielen Passagen hat man fernab die Möglichkeit, direkt auf die Gegner zuzugehen und sie mit Gewalt zu erledigen oder sich Schritt für Schritt vorzutasten, um Gegner z.B. aus der Deckung heraus zu erwürgen und somit lautlos zu töten. Kurz: Das Gameplay bietet die Möglichkeit, Situationen unterschiedlich anzugehen, was vor allem durch die sehr detaillierte Umgebung und deren Aufbau möglich gemacht wird. Wer schießen möchte, kann schießen - Wer schleichen möchte, schleicht. Beide Wege führen zum Ziel und genau das ist ein, für mich wichtiger Faktor: Der Spieler kann so agieren, wie er es für richtig hält - Gut gemacht, Naughty Dog! Grafik/Sound Die Grafik ist ansprechend und passt perfekt zum Szenario - Man merkt hier deutlich, dass die PS4-Fassung noch mal aufpoliert wurde und das, obwohl die Grafik vorher schon sehr ordentlich war. Gepaart mit der Musik fühlt man jederzeit die Anspannung, die das Szenario vermitteln möchte, was für eine dichte Atmosphäre sorgt und den Spielspaß so noch mal antreibt. Hier und da kann man sicher, wie sooft, etwas verbessern, aber das sind wirklich nur die Wünsche einer Person, die die Perfektion liebt, deswegen sollte man hier Pauschal bewerten: Die Grafik ist hübsch, die Soundkulisse grandios, kurzum macht Naughty Dog auch hier alles richtig. Fazit/Wertung The Last of Us war ein Hit und ist auch auf der PS4 ein Hit - In aufgehübschter Fassung. Das Gameplay, die Atmosphäre, die Grafik, die Geschichte, vor allem die, machen aus TLoU ein nahezu perfektes Spiel und einen Must-Have-Titel für jeden PS4-Besitzer. Wer die PS3-Fassung noch nicht gespielt, sollte definitiv zuschlagen - So geschehen bei mir und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Allein die Geschichte und die Darstellung selbiger ist grandios inszeniert - Ein Meilenstein, definitiv! Wertung: 95% (Anmerkung: -5% weil ich den MP-Modus nicht angespielt habe)
Watch_Dogs Watch_Dogs ist der erste Ableger einer von Ubisoft produzierten Spielereihe und fokussiert sich im Kern auf das Thema Hacking. Wie mir Watch_Dogs gefallen hat, lest ihr im folgenden Review! Einleitung Willkommen im modernen Chicago! Eine Firma mit dem Namen Blume (gesprochen Blum) hat die ganze Stadt durch ein speziell entwickeltes System, welches auf den Namen ctOS hört, vernetzt und verbunden. Egal ob Ampel, Brücke oder Garagentor - Alles lässt sich über das ctOS steuern und kontrollieren. Aiden Pearce, seines Zeichens Hacker und Protagonist von Watch_Dogs, ist auf der Suche nach den Mördern seiner Nichte und stolpert geradewegs in ein Abenteuer aus Intrigen, Macht und Kontrolle. Dank seines Wissens im Bereich des Hackings macht er sich die Vernetzung der Stadt zu Nutze und kontrolliert nach belieben alle elektronischen Geräte in der näheren Umgebung, allerdings ist er nicht die einzige Person, die die Sicherheitslücken des ctOS für die eigenen Zwecke ausnutzt. Um die Geschichte nicht gänzlich zu spoilern, beende ich die Einleitung an dieser Stelle - Im Kern ist die Geschichte nämlich, traurigerweise, schon ziemlich nah beschrieben, wenn man den obigen Textblock durchliest - Wer wissen will, was genau hinter dem Mord von Aidens Nichte steckt, sollte Watch_Dogs am besten selbst spielen - Ob sich das überhaupt lohnt, erfahrt ihr im folgenden Review! Gameplay Das Gameplay gleicht einer Mischung aus GTA und Assassin's Creed, wobei Entwickler Ubisoft, bekanntermaßen, letztere Spielreihe ebenfalls produziert. Aiden steuert sich zu Fuß wie im Auto, Motorrad oder Schiff ziemlich gut, einzig und allein die kurzen Kletterpassagen frustieren etwas, weil Aiden manchmal am falschen Ort zur falschen Ecke springt oder sich nicht dort festhält, wo es der Spieler gerne hätte - Leider kennen Vielspieler diese Kinderkrankheit schon von der zuvor angesprochenen Assassin's Creed Reihe, sodass man feststellen muss, dass Ubisoft auch hier noch Nachbesserungsbedarf hat, obgleich das klettern in Watch_Dogs nicht als wichtiger Bestandteil angesehen werden kann/darf. Fernab der üblichen Open-World-Spielereien gibt es in Watch_Dogs natürlich auch etwas neues, frisches und zwar das hacken. Wie bereits erwähnt ist ganz Chicago mit dem bereits näher erklärten ctOS vernetzt und das nutzt Aiden, als leidenschaftlicher Hacker, natürlich aus. So kann er bei Verfolgungsjagden beispielsweise Brücken hochfahren lassen, Gasleitungen zur Explosion bringen oder Poller aktivieren, um Gegner aufzuhalten. Bei Missionen belauscht er desweiteren Telefonate, hackt Sicherheitsanlagen oder lenkt Gegner gezielt ab - Das alles spielt sich größtenteils so gut, wie es klingt, wirkt aber gerade bei Verfolgungsjagten etwas unübersichtlich. Da Watch_Dogs nur der erste Teil einer, laut Ubisoft neuen Spielereihe ist, kann man das jedoch verschmerzen. Positiv ist, wie schon bei den AC-Ablegern, die Freiheit Missionen so anzugehen, wie man es für richtig hält, zumindest weitesgehend: Aiden kann mit Waffengewalt ein Gebäude stürmen oder es still und heimlich aus sicherer Distanz hacken - Was großartig klingt, ist streckenweise leider etwas schlecht gelöst, d.h. Aiden kann Gegner zwar fast immer irgendwie ablenken, aber den finalen Schlag muss man dann doch direkt vor Ort selbst ausführen - Einerseits nachvollziehbar, schließlich kann ja nicht an jeder Ecke ein Gasrohr stehen, andererseits wird dadurch aber auch das hacken relativ sinnfrei, weil es im Kern nichts bringt, die Gegner bloß abzulenken, ohne sie auszuschalten - Man hat also eine nette Spielerei, die in vielen Fällen nicht wirklich hilfreich ist, hier hat Ubisoft definitiv noch Luft nach oben. Im späteren Spielverlauf ändert sich das zumindest ein wenig, da man dann auch Zugriff auf Bomben hat, die sich durch einen Hack zünden lassen, allerdings kann man in diesen Fällen auch gleich die AK satteln und die Gegner direkt aus dem Weg räumen. Ansonsten kann Aiden auch Profile von Passanten und Gegnern anfertigen, um so z.B. Informationen zu bekommen oder Konten leer zu räumen. Streckenweise entdeckt man dadurch auch Nebenaktivitäten, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, da es doch einige sind, die allerdings allesamt das Spiel überladen wirken lassen - Das ist jedoch Geschmackssache. Der Onlinemodus wurde von mir ebenfalls angespielt und kann durchaus als "gut" bewertet werden. Das hacken anderer Spieler macht Spaß, wird aber auf Dauer etwas eintönig - Hier stimmt, wie bei fast allen Punkten, die Grundidee und es fehlt nur noch am Feintuning. Kurz: Das Gameplay ist streckenweise wirklich innovativ, wirkt aber auch an vielen Ecken unausgereift. Die Frage ist, ob Ubisoft das auch erkannt hat und in einem nahezu sicheren Nachfolger Verbesserungen vornimmt oder nicht. Grafik/Sound Grafisch wurde uns der Mund ziemlich sabberig gemacht, im Endeffekt ist Watch_Dogs allerdings nicht besser als GTA oder andere Genre-Kollegen. Die Stadt wirkt lebendig, die Passanten sehen ganz hübsch aus und die Wettereffekte können sich sehen lassen, allerdings gibt es keinen Punkt in Watch_Dogs, der einem den Atem stocken lässt. Wieso Ubisoft erst ein Grafikfeuerwerk abgebrannt hat, um dann am Ende doch Magerkost zu servieren, bleibt allein ihr Geheimnis - Alles in allem sieht Watch_Dogs, wie erwähnt, nicht schlecht, aber auch nicht überragend aus. Musikalisch sieht das schon ander aus: Innerhalb der Missionen spielt im Hintergrund wirklich passende, gute Musik, auch fernab davon hat Ubisoft ein paar schöne Musikstücke ins Spiel implementiert, jedoch fehlt es hier an Radiosendern, die man z.B. aus GTA kennt - Das ganze lässt sich am ehesten als MP3-Sammlung beschreiben, die man dafür aber auch nach eigenen Vorstellungen sortieren und abspielen kann. Die Passanten sind Ubisoft dafür nicht besonders gelungen, da sich, zumindest in der dt. Version, die Dialoge schnell wiederholen und teilweise sogar unwirklich anhören. Das Problem hat GTA (unser liebster Vergleichpartner) aber auch, ist also kein allzugewichtiges Kriterium. Fazit/Wertung Watch_Dogs hat sehr viel Potenzial, was an einigen Ecken auch durchaus aufblitzt, allerdings bestimmten kleine Fehler und eine überladene Anzahl an Nebenaktivitäten das Spielgeschehen. Trotzdem sorgt das Spiel zumindest die ersten 15 Stunden für ordentlichen Spielspaß, danach fällt leider die Story etwas ab und der erste "WOW"-Effekt verblasst langsam. Wenn Ubisoft sich den Problemen bewusst ist, könnte ein Nachfolger jedoch deutlich besser werden, denn im Kern ist Watch_Dogs, wie bereits erwähnt, ein sehr solides, interessantes Spiel - Hier sollte man unbedingt abwarten und einen möglichen Nachfolger auf dem Zettel haben. Wer GTA gemocht hat, Saints Row witzig fand und Open-World-Spiele mag, wird auch Watch_Dogs gerne spielen, vor allem durch das Hacken, was das Kernelement des Titels darstellt - Fans von großen Geschichten und dichter Atmosphäre warten hingegen besser auf einen Sale oder Preisabfall. Wertung: 82%
 
Hallo Zusammen, habe von meinem Kollegen aus dem MediaMarkt in Freiburg erfahren, dass sie nun einen PS4 Teststand haben. Was soll ich sagen... bevor das Telefonat endete war ich bereits auf dem Weg zum Auto :D Also ab die Lutzi und los! Auf dem Weg dorthin machten sich bereits die typischen Sorgen breit: "Wird viel los sein?" "Werd ich auch mal ran kommen?" PUSTEKUCHEN! Nix war los :) also direkt ran an den Stand: Danach machte sich Ernüchterung breit: nur Bilder und Videos .... ABER eine Demo ==> Knack Zu spielen waren 4 Teilepisoden Da ja sonst niemand ran wollte dachte ich mir: Na dann mal los :D Also das komplette Teil durchgespielt (ca. 30 Minuten) Kurz zum spiel: Anfangs war ich alles andere als überzeugt davon, aber im Laufe der Demo konnte man immer mehr Features von Knack selbst freischalten Mit diversen Edelsteinen konnte man sein Energielevel erhöhen um diverse Superattacken frei zu schalten Wenn man auf kleine Kisten geschlagen hatte und diese zerbrachen wurde Knack aufgrund der aufgenommen Teile größer. In einem Eislevel waren es dann große Eisbrocken und Knack lief als Blauer Eisriese umher. Nächstes Level, nächstes Szenario... Ich musste mit Knack durch diverse Laserschranken laufen, man konnte die aufgenommenen Teile von Knack ablegen und als kleiner "Gläserner Knack" durch die Lichter laufen ohne erkannt zu werden. Neben diverser Attacken, kann Knack sich auch noch schnell von einem Punkt zum anderen katapultieren. Coole Sache war auch, dass diverse Sounds aus dem Controller gekommen sind. Spiel hat Spaß gemacht, ob ich es kaufen werde weiß ich jedoch noch nicht... aufjedenfall ein cooles Jump´n´Run! Zum Spielen an sich: ALDA FADDA DIESER CONTROLLER !!!!! Wahnsinn liegt das Teil in der Hand... Die Rückseite, mit der Riffelung, ist bombastisch griffig... die Sticks kleben förmlich am Daumen und die Schultertasten!!! DIE SCHULTERTASTEN :D:D:D Wahnsinn... vielleicht hätte ich mit diesem kurzen Review noch ne Stunde warten sollen (bin soeben zur Tür herein spaziert und noch total euphorisch) Die PS4 an sich war meiner Meinung nach ein Dummy... hat zwar geleuchtet aber war nicht angeschlossen... an sich ja nicht schlimm ;) Die Auflösung des Spiels war super und es lief absolut flüssig Klar ist jedoch, dass Knack kein Grafik Knaller ist aber trotzdem eig ganz hübsch an zu sehen Falls ihr Lust bekommen habt, dann fahrt ab in den nächsten MM gibt leider nicht viel zu tun aber es macht einfach soooo laune Noch kurze Info von meinem Kumpel: Sony hat anscheinend voll das TamTam gemacht... brachten den Karton mit zwei Sony-Vertretern....NIEMAND durfte sich dem Teil nähern und alle mussten es wohl irgendwie Bescheinigen, dass sie auf keinen Fall versuchen werden irgendwas an der Box zu verändern sie DÜRFEN sie morgens an und abends wieder aus machen ... FERTIG :D Hab euch hier noch ein paar Bilder gemacht Bootscreen Knack Demo Knack mit kleiner Vergrößerung
Ihr erkläre ich euch ein bisschen meinen Eindruck vom Spiel und ob ich es auch weiterempfehlen kann(Ich bewerte alles mit Noten): Watch Dogs ist ein Openworld-spiel was am 27.05.2014 das Licht der Welt erblickte, entwickelt von Ubisoft wurde das Spiel leider verschoben, eigentlich sollte es pünktlich zum Release von der Playstation 4 rauskommen. -Story(keine Spoiler): Ihr spielt Aiden Pearce, ein "Profihacker" der unbedingt Rache nehmen will an dem Mann, der schuld an den Tod seiner Nichte ist. Bewertung - Story: Note 2 -Grafik: Die Grafik sah in den Videos vor dem Release sehr schick aus, im Spiel selber war die Grafik aber alles andere als gut. Bewertung - Grafik: Note 4 Gameplay: Die Fahrphysik war okay, aber aber Anfang sehr ungewohnt, nach paar Minuten gewöhnt man sich aber daran. Ein bisschen "schwammig". Das Waffensystem war, wie ich finde, sehr gut und hat sehr Spass gemacht. Genauso wie das Hacken, weil es gab so viele Möglichkeiten die Gegner auszuschalten und genau das(!) macht das Spiel so einzigartig... Bewertung - Gameplay: Note 1 Dann noch eine Extrabewertung, und zwar für die Nebenversionen: Es gab sehr sehr viele Nebenversionen, es gibt viele die sowas nicht mögen, aber so hat man noch mehr vom Spiel: Bewertung für die Nebenmissionen: Note 2 Fazit: Nach meiner Rechnung komm ich auf die Note: 2! Nach meine Meinung lohnt es sich! Wenn ihr wollt könnt ihr auch gerne mich bewerten... Viele Grüße:) .
inFAMOUS - Second Son Bitte beachtet dass dieses Review noch WORK IN PROGRESS ist - Danke! Famoser Spielspaß auf der PS4 oder nicht mehr als Durchschnittskost? INFAMOUS ist mit jeder Menge guter Kritik an den Start gegangen und konnte die Fachpresse vor allem grafisch ziemlich beeindrucken, doch was steckt hinter der schönen Fassade? Genau das werden wir in diesem Review klären! Einleitung Die Geschichte von inFAMOUS Second Son ist relativ schnell erzählt: Delsin Rowe gerät unerwartet in einen Unfall eines Gefangenentransports hinein, welcher jedoch keine gewöhnlichen Häftlinge, sondern Mutanten transportiert hat, die durch den Unfall freigekommen sind. Rowe wird durch das Aufeinandertreffen mit einem mutierten Häftling selbst zum Mutanten und hat fortan die Möglichkeit, Feuerbälle zu verschießen oder sich in Rauch aufzulösen. Während sein Bruder alles andere als begeistert ist, fühlt sich Delson, nach anfänglicher Unsicherheit, ziemlich Wohl mit seinen neuen Kräften und versucht diese nun, zum Allgemeinwohl, einzusetzen und die Bevölkerung vom grausamen Regime des D.U.P. (kurz für Department of Unified Protection) zu befreien. Menschen wie Delsin, sogenannte Conduits, werden vom D.U.P. verfolgt und eingesperrt, weswegen seine Idee, dass D.U.P. und dessen Anführerin zu vernichten, eigentlich einem Selbstmord-Kommando gleicht - Aufgepusht durch seine neuen Kräften scheint das Delsin allerdings nicht sonderlich zu interessieren und er macht sich auf den Weg, die Quelle des Übels zu finden. Das klingt nicht wirklich neu, ist es auch nicht, reicht aber aus, dem Spiel zumindest etwas Background zu geben - Wer eine spannende, mitreißende und vielleicht auch emotionale Geschichte erwartet, sollte sich den Kauf von inFAMOUS eventuell noch mal überlegen, da die Höhepunkte sogar ohne Hände abzuzählen sind und das Hauptaugenmerk auf den Kräften und somit dem Spielspaß liegt - Hier kann man aber mit ruhigem Gewissen sagen: Das schafft inFAMOUS erstaunlich gut! Gameplay Delsin spielt sich ziemlich flüssig und es macht Spaß über Dächer zu springen, durch die Luft zu gleiten und die Gegner mit den Fertigkeiten über den virtuellen Jordan zu schicken. INFAMOUS bedient sich hierbei vor allem den Vorgängern und Genre-Kollegen wie z.B. Prototype, wobei letzterer bei weitem nicht so hübsch aussieht wie unser heutiges Testobjekt. Im späteren Spielverlauf bekommt Delsin weitere Fertigkeiten und Skills, die sich, je nach seinen Entscheidungen, durchaus voneinander unterscheiden: Sammelt man gutes Karma, schaltet man Fertigkeiten frei, die für wahre Superhelden gemacht sind, ist man hingegen rücksichtslos und häuft schlechtes Karma an, bekommt Delsin eher die Fähigkeiten eines Superschurken - Im Grunde genommen unterscheiden sich die beiden Seiten aber nur von der Farbe und kleineren Details, im Kern sind die Fähigkeiten nahezu identisch, sodass sich das Spiel in beide Richtungen ohne Probleme beenden lässt. Um euch nicht zu viel des Spielspaßes zu rauben, lasse ich an dieser Stelle ein paar Dinge aus, die ihr am besten selbst entdeckt, sofern euch inFAMOUS interessiert. Fernab der Fähigkeiten spielt sich alles ziemlich simpel, dafür aber sauber. An einigen Stellen hatte ich mit kurzen FPS-Einbrüchen zu kämpfen, dass ist bei der Grafikpracht jedoch zu verzeihen. Neben den Fertigkeiten gibt es natürlich auch Aufgaben und Delsin's Gegner, die Truppen des D.U.P. Während die Aufgaben immer relativ simpel sind, kann man zumindest bei den Gegnern teilweise Ansätze von taktischer Gehirnstruktur erkennen: Sie verstecken sich vor euch, gehen in Deckung und kreisen euch ein - Das ist zwar nicht so schön wie in einem Tom Clancy Titel, reicht aber für inFAMOUS vollkommen aus. Neben normalen D.U.P.-Truppen werdet ihr auch auf feindliche Conduits treffen, die durch ihre eigenen Fähigkeiten weitaus härtere Gegner sind als ihre normalsterblichen Kumpanen. Hier muss man schon mal aus dem Kampf fliehen, um etwas zu verschnaufen oder sich überlegen, wie man den Gegner am besten angeht - Hat man hier einmal herausgefunden, was zu tun ist, gehen aber auch diese Gegner sehr einfach von der Hand, was dem Spielspaß zuträglich ist. Grafik & Sound Grafisch gehört inFAMOUS zur Spitzenklasse auf der PS4, zumindest derzeit. Neben der schönen Umgebung fallen vor allem Details ins Auge: Die Effekte, die sich bei Benutzung von Delsins Fähigkeiten breit machen, sehen sehr schön aus und auch Explosionen oder der Beschuss von Wachtürmen wurde sehr gut in Szene gesetzt - Hier hat Entwickler Sucker Punch wirklich alles richtig gemacht. Musikalisch ist inFAMOUS ordentlich, aber mehr auch nicht. Hier hat Sucker Punch ganz klar die Grafik bevorzugt, was jedoch absolut okay ist, da die Musik in keinem Fall schlecht oder störend wirkt, es ist nur eben kein Höhepunkt von inFAMOUS. Fazit INFAMOUS ist einer der ersten Titel, welcher die PS4 grafisch zu Höchstleistungen treibt, allerdings wird man spätestens 2015 mehrere Titeln auf dem Markt sehen, die an die Leistung von inFAMOUS anknüpfen können - Trotz allem ist das Spiel ein Vorreiter in diesem Bereich, was extra honoriert wird. Alles in allem ist inFAMOUS ein empfehlenswerter Titel, der vor allem durch den Spielspaß, der den Fähigkeiten geschuldet ist, auftrumpt. Die Story ist leider etwas mager und Aufgaben wiederholen sich, gegen Ende ist man eigentlich nur noch damit beschäftigt, die Gebiete vom D.U.P. zu bereinigen, was leider etwas eintönig wird. Im großen und ganzen ist inFAMOUS für grafikverwöhnte Spieler ein Pflichtkauf, wer jedoch eine spannende Geschichte erwartet, sollte sich den Kauf von inFAMOUS noch mal überlegen. Für Leute, die einfach nur Spielspaß haben wollen, ist inFAMOUS aber uneingeschränkt zu empfehlen - Das ist nämlich jederzeit der Fall, auch wenn sich Spielabläufe, wie erwähnt, später wiederholen. Wertung 85%
 
Child of Light ist ein kleines Rpg das von Ubisoft entwickelt wurde. Story: Wir steigen in die Rolle der kleinen Aurora, diese ist in eine kleine Märchenwelt gefangen und versucht mit allen mitteln in die Reale Welt zurückzukehren. Auf diesem Wege trifft sie unzählige Gefährten. Hier gilt es auch von denen die Probleme zu lösen. Grafik: Die Umgebung ist schlicht gehalten und sieht mehr nach einer Ölmalerei aus. Dennoch stört dieses nicht. Child of Light ist gut in Szene gesetzt. Und überzeugt mit schicken details. Gameplay: Child of Light steuert sich simple, man bekommt auch ab und zu mal ein paar Fähigkeiten geschenkt. Das Levelsystem ist klasse und die Skilltrees bieten Raum für Individualität. Das Kampfsystem ist meisten gleich aber überzeugt durch seine Schlichtheit. Man lernt mit der Zeit einige an Gefährten dazu, die man auch Skillen kann, und die auch automatisch mitleveln. Egal ob man sie einsetzt oder nicht. Die Steuerung wirkt in keinster weise schwammig. Fazit: Für den Preis ist Child of Light eine gelungene Abwechslung zu den großen Titeln wie Watch Dogs. Es macht einen heiden Spaß und ist jeden Cent wert.
Vor zwei Tagen war es soweit, The Last of Us Remastered, das Spiel auf welches ich mit GTA V am sinnlichsten und längsten gewartet habe, ist bei mir eingetroffen. Ich war wirklich sehr sehr sehr gespannt auf das Spiel, da ich keine PlayStation 3 hatte und somit auch nicht in den Genuss des Spiels gekommen bin. Viel vom Spiel habe ich nicht mitgekommen, außer die eben viele verliehenen Awards. Nun gut, Disk eingelegt, installiert, eine zweite Installation im Spiel absolviert und los geht's! Beim ersten Mal startet eine ziemlich lange Videofrequenz, die direkt im Spiel mündet. Ich brauchte erstmal eine Minute, bis ich merkte, dass das nun losgeht. Es beginnt alles ziemlich emotional und hektisch und hat mich direkt gefesselt. Den Grundsatz der Story gibt es wahrscheinlich in tausenden Filmen... ABER was The Last of Us daraus macht, ist einfach nur faszinierend! Ein Spiel hat mich noch nie so gefesselt wie zuvor, ich fühle mich schon fast gezwungen in jeder freien Minute weiter zu spielen, einfach der Wahnsinn! Was mich ein bisschen trübt ist der Schwierigkeitsgrad, ich habe zu Anfang die Stufe "Normal" ausgewählt und trotzdem scheitere ich sehr oft, weil eine Sorte von Gegnern ziemlich frustrierend sind und das Wechseln der Waffe ziemlich lange dauert. Trotzdem spiele ich weiter... ;)
 
Hallöchen, heute gibt es ein kleines Review zur dem tollen Spiel Villiant Hearts. Story: Hier steigen wir in die Rolle von mehreren Protagonisten, die im ersten Weltkrieg zu gange sind. Es passieren vielerlei Dinge. Nun versuchen wir den Krieg so gut es geht zu meistern. Dies allerdings ist nicht ganz so einfach da wir immer und immer wieder in Situationen geworfen werden, die Traurig und erschreckend sind. Man kann sich gut in die Rolle der Protagonisten reinversetzen. Grafik: Der Grafikstil ist echt atemberaubend. Ich steh auf solch Spiele die aussehen wie selber gezeichnet. Diese Richtung hat Ubisoft schon bei Child of Light gefahren. Dies trügt die Atmosphäre aber keinesfalls. Im gegenteil es passt perfekt zu dem Titel. Gameplay: Die Steuerung ist einfach großartig, nicht altzuviel interaktionen. Das Gegenstände werfen geht perfekt von der Hand. Zudem hat man auch die Möglichkeit ein Fahrzeug zu steuern. Dies geht ebenfalls leicht von der Hand. Ein muss man definitiv sagen, es macht Lust auf mehr. Die Kapitel sind nicht zu kurz aber auch nicht zu lang für ein Arcade Game. Der Kauf lohnt sich. Bewegte Bilder folgen. Quelle: http://eyecatchertv.de/reviews.html
 
Hallöchen, heute gibt es ein kleines Review zur dem tollen Spiel Valiant Hearts. Story: Hier steigen wir in die Rolle von mehreren Protagonisten, die im ersten Weltkrieg zu gange sind. Es passieren vielerlei Dinge. Nun versuchen wir den Krieg so gut es geht zu meistern. Dies allerdings ist nicht ganz so einfach da wir immer und immer wieder in Situationen geworfen werden, die Traurig und erschreckend sind. Man kann sich gut in die Rolle der Protagonisten reinversetzen. Grafik: Der Grafikstil ist echt atemberaubend. Ich steh auf solch Spiele die aussehen wie selber gezeichnet. Diese Richtung hat Ubisoft schon bei Child of Light gefahren. Dies trügt die Atmosphäre aber keinesfalls. Im gegenteil es passt perfekt zu dem Titel. Gameplay: Die Steuerung ist einfach großartig, nicht altzuviel interaktionen. Das Gegenstände werfen geht perfekt von der Hand. Zudem hat man auch die Möglichkeit ein Fahrzeug zu steuern. Dies geht ebenfalls leicht von der Hand. Ein muss man definitiv sagen, es macht Lust auf mehr. Die Kapitel sind nicht zu kurz aber auch nicht zu lang für ein Arcade Game. Der Kauf lohnt sich. hier ein Angezockt, allerdings von einer anderen Plattform Quelle: http://eyecatchertv.de/reviews.html
Hallo, ich möchte hier meinen kurzen ersten Eindruck über Infamous: Second Son weitergeben, kostenfrei natürlich. Das Spiel war auf Wartelistenplatz Nummer 2, direkt nach Watch Dogs, bei mir und so kam es, dass ich mein PlayStation Guthaben, das ich über Prepaid-Aktionen angesammelt habe, für die digitale Version ausgelegt habe. Als ich gestern Abend von der Arbeit nach Hause kam, konnte ich es kaum erwarten. Ich musste noch zwei Stunden bis zum Mitternachtsverkauf warten, doch die Augen wurden müder und ich bin beim Fernsehen eingeschlafen. Als ich gegen halb 1 aufwachte, weil der Fernseher noch lief, war der Kauf auch schon abgeschlossen. Gegen halb 3 wachte ich wieder auf und sah den Startbildschirm von Infamous: Second Son und da war für mich klar, ich schlafe erst einmal aus. Heute morgen begab ich mich mit noch lichtempfindlichen Augen an das Spiel, wobei mein erster Eindruck einfach nur geil war. Ich bin ein Typ von Spieler, der sich nur sehr schlecht von Storys in Spielen fesseln lässt, doch das Spiel schaffte es von Anfang an. Die Grafik ist auch wirklich super, ich würde sagen auf Killzone-Niveau- vielleicht sogar ein bisschen drüber-, da gibt es wirklich nichts zu nölen. In die Story lebt man sich wirklich super rein, man muss am Anfang ein signifikante Entscheidung treffen, ich habe mich für den bösen Weg entschieden. Ich spoilere bewusst nichts von der Story, sodass Ihr alles noch neutral spielen und erleben könnt. Dadurch, dass man immer leistungshungriger wird, findet bei mir eine ungeheure Motivation statt. Diesen Effekt konnten beispielsweise Tomb Raider oder Assassin's Creed bei mir nicht auslösen. Ich kann Infamous: Secound Son bis jetzt nur empfehlen und wünsche viel Spaß!
 
Kann ein Horrorspiel nach wie vor gruselig sein ? Diese Frage stellt man sich seit den letzten Teilen der Resident Evil-Serie, die vom Horror abnahmen und sich wesentlich mehr auf Action konzentrierten. Aber es gibt natürlich auch andere Spiele als Resident Evil, die einen das Fürchten lehren. Wie z.B. Dead Space 1 und 2, Slender oder das Spiel, worüber ich heute spreche: Outlast ! Bevor ich aber nun zum vollen Review komme, möchte ich euch das Entwickler-Team Red Barrels mal näher präsentieren. Man sollte definitiv die Arbeit kleinerer und neueren Studios würdigen. Red Barrels ist ein 11-Köpfiges-Team aus Montreal, Kanada, die allesamt zuvor bei Ubisoft Montreal an Spielen wie Splinter Cell, Prince of Persia, Assassin's Creed und bei Naughty Dog an der Uncharted-Serie mitwirkten. Die Entwickler wollen eigentlich nur Single-Player Games herstellen, um zu zeigen, dass Multiplayer nicht alles ist. Mit Outlast auf dem PC wurde das erste Spiel aus dem Hause Red Barrel veröffentlicht und ist nach wie vor ziemlich erfolgreich. Mit der kürzlich veröffentlichten PS4-Version des Horrorspiels, gaben Red Barrels ihr Konsolendebüt. So nun zum Spiel. Natürlich fangen wir mit der Story an ! Die Story Ihr spielt Miles Upshur, einen freien Journalisten, der verschiedene Briefe von anonymen Quellen über die Mount Massive Asylum, einer psychiatrischen Anstalt, erhält. Die Mount Massive Asylum wurde von der Murkoff Corporation gegründet, welche eine teils sehr große Rolle spielt. Als Miles es gelingt, in die Anstalt zu gelangen, bemerkt er, dass diese Anstalt alles andere als eine nette Party ist. Überall liegen Leichen und Organe rum. An den Wänden stehen Schriften (wie ihr hier auf dem Bild sehen könnt), Sachen wie "Follow The Blood" (Folge dem Blut), The Walrider is gonna **** you up (Der Walrider wird dich verdammt nochmal umbringen) uvm. Miles wird im Laufe der Geschichte von nahezu jedem heimgesucht und muss um sein Überleben kämpfen, welches leider nicht leicht ist. Das Gameplay Die Tatsache, dass man keinerlei Verteidigung gegenüber den Mutanten hat, sollte zwar nerven, tut sie aber nicht. Naja zumindest in den meisten Fällen. Da Miles kein Kämpfer ist, ist das Einzige, was ihr im Spiel habt, seine Videokamera. Diese hat für die dunklen Stellen im Spiel eine Nachtsichtfunktion, die eure Batterien schneller leer machen, als z.B. ein Smartphone das könnte. Die Kamera hat Miles, da er ja, wie schon erwähnt, ein Journalist ist. Doch im Grunde gesehen spielt ihr nur, um zu überleben und nicht um zu dokumentieren. Das Gameplay ist an sich sehr simpel und die Steuerung ist sehr gut durchdacht. Während ihr in der Anstalt unterwegs seid, könnt ihr Dokumente aufsammeln, die die Vorgeschichte der Anstalt erklären. Outlast ist kein besonders leichtes Spiel, weswegen man gut drauf achten sollte, was man macht. Die Grafik Das Spiel läuft auf der Unreal Engine 3.5 mit 1080p und 60fps auf der PS4. Ich habe bisher keine Framerate Einrüche entdeckt. Elemente wie beispielsweise Feuer sahen jedoch nicht besonders gut aus und wirkten teilweise sehr lieblos. Wobei Eis hingegen wunderbar aussah. Die Charakter-Modelle jedoch sahen ziemlich gut aus, aber auch nur diejenigen, die mehrfach in der Story auftreten und auch eine relativ große Rolle spielen oder aber die Mutanten, die euch teilweise zu Tode erschrecken. Die anderen "Nebenrollen" wirkten einfach nur simpel und stumpf. Pro: Man erschreckt sich echt heftig Story ist sehr gut.. Für PS Plus Mitglieder umsonst Contra: Grafik nur bedingt gut .. aber leider auch zu kurz Fazit: Outlast ist ein sehr gutes Paradebeispiel dafür, dass Horrorspiele nach wie vor gruselig sein können. Ich bin schon sehr gespannt drauf, ob Red Barrels wirklich einen Nachfolger bringen werden. Für alle, die es wirklich richtig schön gruselig haben wollen, ist Outlast definitiv das richtige Spiel ! Prozent-Bewertung: 80%
Warum bekommt Bound by Flame fast durchweg mittelmäßige Bewertungen von der Fachpresse?? Was die da alles bemängeln Blöde Spielwelt Blöder Dialoge Viele Bugs Also ich bin ja wirklich keiner der sofort alles immer nur schwarz oder weiß sieht, aber das verstehe ich nun wirklich nicht!!! Es kann ja kein Zufall sein das fast alle Games Zeitschriften oder Games Foren dieses Game so mittelmäßig sehen oder?? Ich frage mich ob das irgendwie damit zu tun hat das die Presse und die Reporter von den grossen Publishern eingeladen werden und Reise und Unterkunft und weiteres bezahlt bekommen und sie deswegen dann die AAA Titel besser bewerten?? Vielleicht hat Spiders das bei Bound by Flame nicht gemacht und die Fachpresse sieht deshalb dieses Game nur mittelmäßig?? Also ich bin 30j alt und bin mit computer und Konsolen aufgewachsen, ich kenne also schon einige Games, sei es nun die älteren oder auch die neusten. Aber das Bound by Flame derartig mittelmäßig bewertet wird obwohl es meiner Meinung nach fast in allen wichtigen Punkten viel richtig macht ist mir schleierhaft?? Findet das noch jemand so?? Oder bin ich vielleicht wirklich auf dem Holzweg und ich überschätze das Game?? Würde mich über Kommentare und Anregungen zu Bound by Flame freuen....
Nachdem ich bereits fast alle Lego Spiele gespielt habe und von Marvel Super Heroes mehr als begeistert war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es noch besser geht. Ich wurde eines besseren belehrt. Mit LEGO Der Hobbit ist ein Spiel entstanden, das von der ersten Minute an fesselt. Wer Teil 1 & 2 der Filmtriologie gesehen hat, wird sich in kürzester Zeit in einer sehr vertrauten Umgebung wiederfinden. Die LEGO-Spiele konnten bisher immer durch Spielwitz, kniffelige Aufgaben und natürlich das altbekannte zerstören von Gegenständen bzw. zusammenbauen von Gegenständen überzeugen. Auch in diesem Spiel sind all diese Sachen dabei, allerdings muss man jetzt auch gewisse Gegenstände sammeln um neue daraus herzustellen. Die Charaktere sind allesamt wiedererkennbar, ebenso wurden die Original-Synchronstimmen aus den Filmen verwendet. Wie schon aus LEGO Herr der Ringe bekannt, wurde auch hier die komplette Einleitung des Films übernommen. Das Spiel bietet den bekannten Koop-Modus, die Charaktere können über ein Schnellauswahl-Menue direkt angewählt werden. Da ich aber dem Spielgeschehen nicht vorgreifen möchte und auch nichts weiter verraten möchte, kann ich nur sagen: LEGO Der Hobbit ist einfach klasse. Für mich persönlich das beste LEGO-Spiel bisher. Wer sich hinsichtlich eines Kaufes noch unsicher war, der kann bedenkenlos zuschlagen, es lohnt sich wirklich.
Ich habe mir nach langem Zögern das Headset ebenfalls gekauft (nicht bei Amazon, leider den richtigen Zeitpunkt verpasst, zudem ist mir der Preis diverser Anbieter zu hoch gewesen). Als Vergleich habe ich meine Erfahrung mit dem Tritton 720 genommen, das ich vor einiger Zeit meinem Sohn gekauft hatte und damals schon sehr überrascht war, wie gut die Headsets geworden sind. Wieso vergebe ich 5 Sterne? Verpackung, Aufmachung/Umfang, Verarbeitung/Tragekomfort, Sound/Mikro, Akkulaufzeit, Kompatibilität mit den PS-Geräten, Wertung. Verpackung: Das Headset kommt in einem sehr stabilen Karton, welcher selbst nochmals durch eine Umverpackung geschützt ist. Somit ist das Headset ausreichend geschützt bei eventuellen Versandkäufen. Andere Headsets werden nur in einem dünnen Karton mit Sichtfenster geliefert, könnten eher Schaden nehmen. Zudem wirkt der Hauptkarton nicht hässlich und kann bedenkenlos auch mal in einem Regal an einer sichtbaren Stelle platziert werden und muss nicht im Keller vor Blicken geschützt werden. Eine gute Verpackung ist zwar kein Muss, aber ein Plus. Aufmachung/Umfang: Das Headset passt sich optisch perfekt an die andere Peripherie und die Konsolen an. Die Farben sind sehr kräftig, allgemein wirkt das Headset sehr schön und stylish. Die mitgelieferten Zusatzkabel (Chat- und Ladekabel), die ebenfalls sehr schön gestaltete Tasche und die beiden Handbücher finden sich in einem zusätzlichen Karton. Das Ladekabel sowie das Chat- bzw. Audiokabel für Smartphones haben eine ausreichende Länge. Alles ist sauber und ordentlich verpackt, auch hier gibt es nichts zu meckern. Verarbeitung/Tragekomfort: Tragekomfort ist bei Headsets sehr wichtig, sie sollten nicht störend wirken. Das Gewicht eines Headsets sollte daher nicht unterschätzt werden. Dank der sehr guten Polsterung im Bügelbereich sowie den Hörmuscheln, ist ein eventuelles Drücken am Kopf auch nach mehreren Stunden nicht gegeben. Im Dauertest wurde das Headset an der PlayStation 4 mit Infamous und Resogun getestet und im direkten Anschluss an der PlayStation 3 mit Der Hobbit 2. Nach insgesamt knappen 5 Stunden war zwar ein leichtes Drücken spürbar, mehr aber auch nicht. Was allerdings anzumerken ist, ist die Form der Hörmuscheln. Diese sind leicht konisch, so dass man bei den ersten "Trageversuchen" das Headset auch des öfteren verkehrt herum aufsetzt. Dies ist in keinster Weise störend, teilweise sogar vom Tragekomfort noch besser, da die dickere Seite der Hörmuscheln sich dann noch besser anpassen. Sound/Mikro: Der entscheidende Punkt bei einem Headset: Der Sound. Das 2.0 ist ein Stereo Headset, welches den Surround Sound nur simuliert. Dies geschieht jedoch in bester Manier und ohne Probleme. Das VSS ist per Knopfdruck am Headset an- und ausschaltbar. Hier sei angemerkt, dass man die Knöpfe etwas kräftiger drücken muss, was verhindert, dass man versehentlich etwas ein- oder ausschaltet. An der PS4 wurde das Headset mit der Begleit App entsprechend eingestellt. Die vorgegebenen Soundeinstellungen sind einfach zu handhaben, allerdings muss bei einer neuen Einstellung das USB-Kabel angeschlossen werden, dieses ist jedoch innerhalb von wenigen Sekunden erledigt und ist in keinster Weise als Negativpunkt zu werten. Im Vorfeld hatte ich Infamous nur über meine 5.1 Anlage laufen lassen (es sei erwähnt, ich spiele am Monitor). Hier war der Ton bereits sehr gut. Bei der Benutzung des Headsets erlebte ich das Spiel in einer ganz neuen Dimension. Der Sound ist glasklar, man kann jeden Passanten hören, selbst die kleinsten Details untermalen die Soundkulisse. Man muss und kann es nicht anders sagen: Es fühlte sich wie ein völlig anderes Spiel an. Mit der DTS Einstellung ein wahrer Hörgenuss. Doch das Headset sollte sich auch bei Filmen beweisen und hier war das Testobjekt wie oben bereits beschrieben: Der Hobbit 2. Ich hatte den Film im Zoo-Palast in Berlin bereits gesehen und eben diesen typischen Kino-Soundeffekt erlebte ich aufs neue. Die Stimmen, die Geräusche, jedes Vogelzwitschern, alles wurde absolut sauber wiedergegeben. Ich freue mich darauf, meine anderen BluRay-Filme erneut zu schauen und neu zu erleben. Die Regelung des Sounds findet nur über 2 Knöpfe statt. Lautstärkeregelung und VSS. Mehr benötigt das Headset nicht, keine umständlichen Justierungen an Receivern o.ä. Das Mikro. Ja, wo ist das Mirkofon? Es ist tatsächlich komplett im Headset eingebaut, es ist also kein störender Mikrofonarm zu sehen, der weggeklappt werden müsste oder abbrechen könnte. Akkulaufzeit: Wow kann ich nur sagen. Innerhalb kürzester Zeit war das Headset aufgeladen. Bis jetzt ist es knappe 5 Stunden genutzt worden, die Anzeige verrät: Gut zwei Drittel des Akkus sind noch voll. Somit dürfte das Headset die beschriebenen 8-10 Stunden ohne Probleme erreichen. Kompatibilität: An der PS4 sofort gefunden, dem Nutzer zugewiesen, eingestellt und fertig. An der PS3 ging es noch einfacher. Das Headset wurde ebenfalls sofort gefunden, Nutzerzuweisung war nicht notwendig, die Soundeinstellungen der PS3 wurden übernommen. Wertung: Eine Bewertung ist immer relativ und liegt immer im Auge des Betrachters. Ich gebe dem Headset 99%. Wieso nur 99%? Nun, das letzte Prozent geht verloren, weil das Headset ein winziges Manko mit sich bringt. Das ist die Powerleuchte. Diese strahlt sehr hell und sitzt leider an einer Stelle, an der sie nach vorne bzw. teilweise auf das Gesicht strahlt. Ich schaue meine Filme gerne im Dunkeln und nach einiger Zeit wirkte es störend. Aber das ist wirklich das einzige, was man bemängeln könnte, schmälert allerdings in keinster Weise das Preis/Leistungsverhältnis des Headsets. Ich kann das Headset 2.0 nur jedem empfehlen, der seine Playstation 3, PlayStation 4 oder die PS Vita um ein wirklich tolles Stück Technik erweitern möchte.
Ich habe mir das spiel sofort gekauf als es auf dem Markt war. Natürlich habe ich es sofort gespielt. Das Spiel basiert auf den vorgängern Stor technisch nur dieses mal spielt ihr nicht Nathen Hale sondern Cappelie der euch im Zweitenteil getötet hat, weil ihr zur Bestie wurdet. Ich habe das spiel erst auf normal durchgespielt und dan auf Übermensch. Auf normal fande ich es sehr leicht bin vieleicht Zweimal gestorben. Auf Übermensch zu oft deshalb würde ich euch raten es zu zweit auf übermensch durchzuspielen. Das spiel hat eine gute grafik aber mehr richtung comic style es hat einen leichten rollenspiel einflus den ihr müsst eure waffen leveln um verschiedene Fähigkeiten Frei zu schalten ( Für die waffen). Was sehr schade ist das ihr keine Farzeuge steüert. Aber es ist nonmal ein shooter und heist nicht Halo. Die Waffen sind abwechslugsreich und es ist für jeden was dabei. Die misionen sind ebenfalls abwechslugsreich. Und zeitlich sehr gut ca 20 min . Ich habe für die story auf Normal 6 Stunden gebraucht und auf Übermensch ca 15. Die gegner sind mehr oder weniger Intiligent , abwechslugsreich naja. Die steuerrung ist gut , es ruckelt nie und ich habe eine ältre ps3. Das spiel hat mir sehr spass gemacht ich würde es jedem shooter fan empfehlen. Schul Note 2- Also Kaufen
 
Vorwort: Es gibt wirklich viele unterschiedliche Meinungen zu dem Titel "Rambo" der am 21.02.14 erschienen ist. Ich allerdings wollte mir wirklich eine objektive Meinung bilden, ohne vorher zuviel erwartungen in das Spiel zu stecken. Und das war auch gut so. Story: wer die Filme kennt, wird sich in dem Spiel auf jedenfall wiederfinden. Es werden alle 3 Teile der Filmreihe in dem Spiel nachgespielt. Ob nun auf der Polizeiwache oder in Vietnam. Die Story ist doch wirklich dicht an den Filmen angelehnt. Und das gefällt mir persöhnlich sehr gut. Grafik: hier werden viele geteilter Meinung sein. Ich für mich finde die Grafik nicht so schlecht wie sie von einigen entäuschten Usern dargestellt wird. Mir persöhnlich gefallen die Wasser effekte super auch der Protagonist kann sich sehen lassen. Die Vietcongs sehen zwar etwas komisch aus. Aber das gibts ja überall. Optisch überzeugt es mich einfach. Gameplay: es gibt ja Egoshooter zu genüge, das Rambo nun ein "Rail shooter" (Der Rail Shooter ist eine Unterkategorie des Shoot em up. Die Kontrollmöglichkeiten werden hierbei auf das Kontrollieren einer virtuellen Waffe beschränkt, da der Spieler keine direkte Kontrolle über den Weg seines Spielcharakters ausüben kann. Auch das Sichtfeld des Spielers wird vom Spiel) aber das stört mich nun auch nicht, da es einfach einmal etwas anderes ist, und nicht der zich tausendste Egoshooter. Man hätte an der ein oder anderen stelle sicherlich noch etwas verbessern können. Zudem stört es halt wenn die Cutszenes einfach ruckeln. Fazit: alles in allem doch ein Produkt was sich nicht wirklich verstecken muss. Allerdings ist der Spielspaß nicht wirklich von langer dauer da sich das Spiel halt nicht ewig in die Länge zieht, sondern eher mit einer etwas kurzen Story bestückt wurde. 40€ für das Spiel finde ich persöhnlich ein wenig happig. Da es schon andere titel gab die mehr Zeit in anspruch nehmen und weniger kosteten. Ich würde euch empfehlen zu warten bis der Preis sinkt. Und für wenig Geld kann man es immer ausprobieren. Wer sich über ein paar bewegte Bilder freut zudem noch kommentiert. Der ist bei meinem Angezockt natürlich vollkommen richtig. ;) Lg Sunny
 
Eine super Portierung oder nur Geldschneiderei ? Diese Frage stellen sich viele bei Spielen, die es zuvor auf der PS3 gab und daraufhin auf die PS4 portiert wurden. Nun ist auch eines der grandiosesten Spiele des letzten Jahres auf der PS4 und Xbox One erschienen. Nämlich Tomb Raider. Und sogar als eine sogenannte "Definitive Edition". In dieser Definitive Edition befindet sich die Portierung des Spiels und dazu alle DLCs, die es zuvor auf der PS3 und Xbox 360 gab. Nun ist natürlich die Frage, ob das Spiel nur eine einfache und lieblose oder aber eine super, gelungene Portierung ist. Erstmal zum vermutlich wichtigsten Punkt des Spiels: Die Grafik ! Dreckiger heißt Schöner ! Zumindest hier. Die Grafik in Tomb Raider: Definitive Edition ist ein absoluter Augenschmaus für jeden Grafikfetischisten. Nicht nur die Haare der hübschen, jungen Lara Croft haben eine eigene Grafikengine (TRESS-FX), sondern das ganze Spiel wurde nochmals komplett aufpoliert. Die eigene, modifizierte Grafikengine aus dem Hause Crystal Dynamics macht einen einzigartigen Eindruck auf der PS4. Die Videosequenzen sind nahezu 100% identisch mit denen der PS3-Version. Die typischen Naturelemente wie Wasser, Feuer uvm. sind ebenfalls gut gelungen. Das Spiel bietet auf der PS4 eine Auflösung von 1080p mit 60fps. Die Story Die Story ist genau die Selbe wie auf der PS3. Nachdem die Endurance während eines schweren Sturms unterging, muss sich die junge und unschuldige Lara Croft durch die Gefahren in Yamatai, einer verschollenen Insel an der Küste Japans, durchkämpfen, um ihre Freunde zu retten. Auf der Reise wird sie von Anhängern der Solarii, einer kriminellen Bruderschaft heimgesucht und entdeckt nebenbei auch Schätze und verliert immer mehr an Angst und gewinnt mehr an Überlebensinstinkten. Das Gameplay Das Gameplay hat sich so gut wie gar nicht geändert. Auf der PS4 läuft Tomb Raider sehr flüssig und hat so gut wie keine Framerate Einbrüche. Der DualShock 4 Controller wird in Tomb Raider ziemlich cool verwendet. So blitzt die Lightbar immer heller, wenn man mit einen der Schusswaffen um sich her ballert oder aber es leuchtet mehrfach mehrere Feuerfarben wenn eine Fackel angezündet wird. Wenn ihr irgendwo herunterrutschen solltet, könnt ihr den Controller nach links oder nach rechts neigen, um euch dementsprechend zur Seite zu rutschen. Größtenteils wird der Lautsprecher des Controllers benutzt. Auch wenn es nur die Walkie-Talkie Stimmen sind, ist dieses Feature doch recht nett. Wer Besitzer einer PlayStation-Kamera ist, hat die interne Spachsteuerung zur Verfügung. Diese kann zwar ganz lustig sein, kann aber von der Kamera auch oft missverstanden werden. Pro und Kontra Was wäre ein Review, ohne die dementsprechend wichtigen Punkte kurz und knackig auseinander zu nehmen ? Ganz einfach: Gar keins !.. Ja, auch Tomb Raider hat ein paar kleine Mankos, welche jedoch nicht unbedingt von großer Bedeutung sind (außer der Tatsache, dass das Spiel ein Vollpreistitel ist). Pro: Grafisch mit das beste, was die PS4 zurzeit zu bieten hat Der DualShock 4 Controller wird zum ersten mal richtig verwendet Die Sprachsteuerung ist cool... Elemente wie Feuer und Wasser wirken super Spielhülle wird mit Artbook und Soundtrack ausgeliefert 1080p und 60fps laufen flüssig und einwandfrei Contra:​ Eine Portierung für heftige 60? Die Videosequenzen wurden kaum angerührt ... wird aber auch oft missverstanden Fazit: Tomb Raider: Definitive Edition ist mit Abstand die beste Portierung, die bisher erschienen ist. Das kann man nicht leugnen. Und obwohl Grafik, flüssiges Gameplay und die Verwendung des Controllers sehr genial sind, sind 60? selbst für eine so coole Portierung ein großer Happen. Doch wer sich das bisher bestaussehendste Spiel der PS4 oder aber einen grandiosen Survival-Third-Person Shooter holen möchte, ist mit Tomb Raider: Definitive Edition ziemlich gut bedient. Prozent-Bewertung: 90%
 
Nachdem es 2 Jahre dauerte, bis der Nachfolger von Rayman Origins erschien, erschien vor wenigen Tagen nun auch Rayman Legends für die PS4 und Xbox One und somit eine weitere Portierung eines "Current-Gen"-Spiels. Nachdem Rayman Legends ebenso wie sein Vorgänger ein absoluter Kracher war, wollen wir uns doch heute die kürzlich erschienene PS4 Version des Ubisoft-Plattformers angucken. Story - 100 Jahre später...Nachdem die knuffigen Helden Rayman, Globox, und die Kleinlinge ein ganzes Jahrhundert geschlafen haben, wurden die Albträume immer schlimmer und schufen neue Dämonen, welche gemeiner, stärker und größer sind als zuvor. Diese Kreaturen stammen aus den sogenannten Legenden. Drachen, Riesenkröten, Seemonster und sogar gemeine Boxluder. All dies sind die Legenden der Albträume. Sie erschufen neue, größere und gefährlichere Welten auf der Lichtung der Träume und errichteten ein absolutes Chaos, indem sie alle Kleinlinge in all ihrer Welten gefangen genommen haben. Nun wird es Zeit Rayman und Globox aus ihrem Nickerchen zu holen, was Murfy, der assistierenden Fliege auch gelingt. Rayman und Globox müssen sich jetzt nun durch die verschiedenen Welten kämpfen, um ihre kleinen Freunde aus den Klauen der Legenden zu befreien. Gameplay - Jump, Swim, Fight, Fly 'n' RunRayman Legends ist ein Plattformer seiner eigenen Art. Jump 'n' Run wäre einfach nicht die komplett richtige Bezeichnung. Doch gerade dadurch, dass Rayman Legends kein einfaches Jump 'n' Run, wird das Spiel einzigartig. Ihr kämpft, fliegt, schwingt, gleitet, schwimmt, springt und rennt euch durch die Welten und rettet die Kleinlinge. Außerdem habt ihr mit Murfy einen Partner, der euch in vielen Level zur Verfügung steht, um euren Gegnern entweder ins Auge zu pieksen, zu kitzeln oder aber euch die sämtliche Barrieren frei zu machen. Je mehr Kleinlinge man rettet, desto schneller erlangt man neue Level. Die Welten werden als Gemälde gezeigt, in welche ihr euch teleportieren lassen müsst. Manche sind leicht und gehen ratzfatz, andere sind sehr schwierig und sind gefährlich. Leider wird der DualShock 4 Controller nur als "normaler" Controller benutzt und hat keinerlei Extras abgesehen von der internen Fotokamera des Spiels und dem rubbeln von Glücksscheinen, welche man mit dem Touchpad bedient. Grafik - Handgezeichnet und kunterbuntDie Grafik unterscheidet sich eigentlich gar nicht von der Wii U Version. Die PS4 Version von Rayman Legends läuft wie auf der Wii U mit 1080p und 60fps. Dennoch ist die Grafik von Rayman Legends sagenhaft schön. Alles in dem Spiel ist handgezeichnet, kunterbunt und macht einen absolut genialen Eindruck. Das Spiel ist für alle Altersgruppen gedacht und soll auch dementsprechend aussehen.. welches auch so ist. Die Welten, die Charaktere.. einfach alles macht einen sehr guten Gesamteindruck. Musik - It's the Eye of the TigerWarum spielt in Rayman Legends die Musik eine ziemlich große Rolle ? Ganz einfach: In einigen Welten begibt man sich in eine Hetzjagd, in der man eigentlich nur rennen und springen muss. Dabei wird die Musik auch immer schneller. Ist die Musik jedoch zu schnell, seid ihr tot. Ebenso gibt es auch Level, die sich speziell auf die Musik konzentrieren. So gibt es ein Level, in denen ihr Mariachi-Gegner besiegen müsst, welche von schnellen Würmern rumgeschlingelt werden, um die Mariachi Version des Rocky 3 Titelliedes "Eye of the Tiger" (von Survivor) zu hören. Ist jedoch wie gesagt die Melodie schneller als ihr es seid, wird das Feuer, vor dem ihr weglaufen müsst, zu eurer Todesursache. Die Musik ist ein sehr tolles Spielelement, welches jedoch nur bei sehr wenigen Spielen benutzt wird. Also wenn es darum geht, die Musik als ein Spielelement einzubauen. Das letzte Spiel, wo ich das erlebt habe, war Killer Instinct auf der Xbox One. Falls Ubisoft noch einen Nachfolger von Rayman veröffentlicht, sollten sie dieses Feature definitiv erneut vorziehen. Pro - Musik als Spielelement - flüssige und native 1080p und 60fps - Ein Spiel für groß und klein - Eine sehr gute Portierung, die einen Preis von 40€ sehr gut rechtfertigt - angenehmer Schwierigkeitsgrad - handgezeichnete und kunterbunte Welten Contra- Keinen großen Support des Dualshock 4 Controllers - Keinen Online Coop FazitRayman Legends auf der PS4 unterschiedet sich fast gar nicht von der PS3 Version. Es ist nach wie vor ein absolutes Top Spiel für groß und klein. Den Coop Modus konnte ich leider nicht auf der PS4 anspielen, aber da ich diesen zuvor auf der PS3 gespielt habe, kann ich sagen, dass er eigentlich ebenfalls auf der PS4 einen guten Eindruck machen sollte. Der Preis von 40€ ist absolut gerecht und lohnt sich definitiv für die jenigen, die mal zur Abwechslung was witziges und absolut durchgeknalltes auf der PS4 spielen möchten. Ich freue mich bereits auf einen neuen Teil der Rayman Serie ! Prozent-Bewertung: 95%
 
Hier noch ein kurzes Gameplay von Battlefield 4 Noch mehr Gameplay´s findet ihr auf unseren Kanal.Also vorbeischauen lohnt sich! Ob Dice mit Battlefield 4 diesmal eine würdige Konkurrenz zu Call of Duty geschaffen hat, erfahrt ihr in meinem kleinen Test. Kampagne Was soll ich über die Kampagne sagen? Ich fühlte mich durchweg von der 8-6 Stunden Kampagne unterhalten, hatte jedoch nie das Gefühl einer wirklichen Geschichte zu folgen, da die Missionen nur durch kurze, nichtssagenden Zwichensequenzen zusammen gehalten werden. Zu oft fragte ich mich, wieso bin ich jetzt eigentlich hier und wieso muss ich Soldat x,y jetzt eigentlich retten? Im Vorfeld hatte ja Dice angekündigt mehr Emotionen in das Spiel zu bringen. Dieses Vorhaben ist ihnen aber nur bedingt geglückt, zwar wurden immer wieder zwei, drei emotionale Momente ins Spiel eingebaut, jedoch wollen die irgendwie nicht so ganz rüberkommen. Dies liegt zu einem daran das man zu den Charakteren keine richtige Bindung aufbaut und zum anderen das die Story nicht so richtig funktionieren will. Grafik Sehnsüchtig habe ich auf Battlefield 4 für die Playstation 4 gewartet, nur um zu sehen was die Konsole so drauf hat und ob die Ps4 Version wirklich mit dem PC Grafisch mithalten kann. Was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden fast erfüllt. Natürlich sieht Battlefield 4 auf der Playstation 4 sehr sehr gut aus, aber der Große wow Effekt blieb dann doch aus. Woran liegt das? Natürlich treibt es einem ein lächeln ins Gesicht wenn man fast alles in Schutt und Asche legen kann, oder wenn man mit einer gewaltigen Explosion ein Haus einstürzen sieht. Auch sehen die Charaktere und die Mimiken einfach fantastisch aus. Jedoch ist der grafische Sprung einfach nicht Groß genug, das einen die Kinnlade runterfällt, zu gut sehen da noch einfach manche Curent-Gen Spiele aus. Gameplay Es macht einfach Spaß sich mit 60 fps. durch das geschehen zu kämpfen, zwar laufen die Ballereien immer nach dem selben Schema ab, jedoch kommt durch die tolle Inszenierung eigentlich keine Langeweile auf. Multiplayer Viel kann ich über denn Multiplayer leider noch nicht schreiben, da ich Ihn noch nicht ausführlich genug gespielt habe, aber die Zeit die ich mit dem Multiplayer Modus verbracht habe lässt sich eigentlich nur mit einem Wort beschreiben und zwar Episch!! Hier kommt einfach richtige Schlachtfeld Atmosphäre rüber und man füllt sich unterstützt durch denn tollen Sound, einfach wie mitten im Geschehen. Jedoch muss man erwähnen, dass die hohe grafische Qualität im Singleplayermodus nicht im Multiplayer erreicht wird. Das Bild sieht zwar noch immer sehr gut aus, jedoch fallen hier immer wieder aufblobbenden Objekte auf und überhaupt wirkt irgenwie alles verwaschener, was jedoch zu keinem Zeitpunkt denn Spielspaß trübt. Fazit Wäre die Story doch nur ein bisschen Spannender und Actiongeladener gewesen, hätte uns hier ein echter Call of Duty Killer im Haus stehen können. So bleibt zum Abschluss eigentlich nur zu sagen, das die Kampagne wie auch schon in Battlefield 3 nur eine nette Dreingabe ist. Aber das eigentlich Herzstück ist und bleibt der Multiplayer Modus und der ist einfach Grandios.
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